Aktuelles
Jahresbericht 2011 des Landschaftsparks Binntal
Der Verein Landschaftspark Binntal darf auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Das grösste und wichtigsten Ereignis des Vereinsjahr 2011 war zweifelsohne die Anerkennung durch den Bund als regionaler Naturpark.
Neues Angebot: Jassferien mit Monika Fasnacht
Geniessen Sie fünf Tage lang die unverschämt schöne Winterlandschaft und gemütliche Jassrunden mit der bekannten und erfahreren Jassspezialistin Monika Fasnacht. Gut präparierte Winterwanderwege und markierte Schneeschuhtrails laden geradezu ein, die historischen Dörfer im Winterkleid, die verschneiten Wälder und die verträumten Winterlandschaften zu Fuss zu erkunden.
Gewinner des Gesteinsforscher-Wettbewerbs
Die Gewinner des Gesteinsforscher-Wettbewerbs sind erkoren. Aus den Einsendern mit dem richtigen Lösungswort «Ofenhorn» wurden Noah Rimann aus Remetschwil, Miika Henrich aus Basel und Loren Grichting aus Termen ausgelost.
Diese drei glücklichen Gewinner haben eine kleine Kristallgruppe aus dem Gebiet Albrunpass im Binntal gewonnen. Wir gratulieren ganz herzlich! Den vielen andern Wettbewerbsteilnehmerinnen und Teilnehmern danken wir ganz herzlich fürs Mitmachen und wünschen ihnen mehr Glück beim nächsten Mal.
2011
| November 2011 | |||||
| 14.11. |
Das Bundeslabel wurde mit einem Parkfest gefeiert Das Bundeslabel wurde mit einem Parkfest gefeiertAm Samstag, 12. November, wurde in der Mehrzweckhalle in Grengiols gefeiert. Eine Delegation des Bundes übergab dem Landschaftspark Binntal offiziell das Bundeslabel. Rund 250 Einwohner der Parkgemeinden und Gäste folgten der Einladung, lauschten den Festansprachen, genossen die Darbietungen der Gemeinden und liessen es sich bei Apéro, Chuchisuppa, Raclette und Cholera wohlergehen. Den Auftakt machte die Blasmusik «Alpengruss» aus Grengiols. Nach der Begrüssung durch die Geschäftsleiterin des Landschaftsparks Binntal, Dominique Weissen Abgottspon führte Beat Tenisch, Gemeindepräsident von Binn, durch den Abend. Die sechs Parkgemeinden stellten sich mit je einer kleinen Darbietung vor: Blitzingen zeigte eine Diashow, begleitet von Blockflötenspiel, Bister wurde vom Gemeindepräsidenten Edwin Zeiter präsentiert, Ernen liess Kardinal Matthäus Schiner nach 500 Jahren noch einmal aufleben und einen Augenschein im modernen Ernen nehmen, das Cäsar-Ritz-Dorf Niederwald wurde vom kohenden Gemeinderat auf humorvolle Art vorgestellt, über das Dorf Grengiols philosophierten zwei Engel und Binn schliesslich wurde von den Tunnelbozen repräsentiert. Franz-Sepp Stulz vom Bundesamt für Umwelt lobte das grosse Engagement der Bevölkerung für den Erhalt der einmaligen Natur- und Kulturlandschaft. Er überbrachte dem Landschaftspark eine «Fahne» mit dem Logo «Schweizer Pärke» und entrollte diese zusammen mit den Gemeindepräsidenten. Staatsrat Jean-Michel Cina zeigte sich beeindruckt, dass der Landschaftspark Binntal als erster Walliser Naturpark das nationale Label erhalten hat. Klaus Anderegg, Präsident des Landschaftspark Binntal, schliesslich schaute auf die Entstehung des Parks, auf Schwierigkeiten und Erfolgserlebnisse zurück.
Nach dem offziellen Teil waren die Gäste zu einem vom Landschaftspark Binntal spendierte Apéro eingeladen, bevor sie den Hunger mit verschiedenen Spezialitäten wie Chuchisuppa, Raclette und Cholera stillen konnten. Später gab es Kaffee und Kuchen zu den Klängen aus der Ländlerwerkstatt, die zum gemütlichen Beisammensein einlud.
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| 07.11. |
Rotary Club Brig pflanzte 42 Hochstammbstbäume Rotary Club Brig pflanzte 42 HochstammbstbäumeAm 29. Oktober 2011 pflanzten rund zwei Dutzend Mitglieder des Rotary Clubs Brig in einem sogenannten «HandsOn-Projekt» im Erner Feld 42 Hochstamm-Obstbäume. Mit der Aktion wollen die Rotarier einen Betrag dazu leisten, seltene Obstbäume zu erhalten und als landschaftsprägende und identitätsstiftende Elemente sowie als Biotop für Wildtiere zu erhalten. Die Bestände an Hochstammobstbäumen in Ernen und Grengiols sind einzigartig im subalpinen Raum. Allein in Ernen wurden 1131 Hochstammobstbäume inventarisiert. |
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| Oktober 2011 | |||||
| 14.10. |
Parkinfo Spezial zum Erhalt des Parklabels Parkinfo Spezial zum Erhalt des ParklabelsDer 5. September 2011 war für den Landschaftspark Binntal eine Freudentag. Zusammen mit sieben weiteren Pärken wurde ihm vom Bund das Label «Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung» zugesprochen. Jetzt hat der Landschaftspark Binntal ein «Parkinfo Spezial» dazu verfasst. Lesen Sie im «Parkinfo Spezial vom Oktober 2011» folgende Artikel:
- Der Landschaftspark Binntal, eine Erfolgsgeschichte
Parkinfo Spezial (einzelne Seiten)- Positive Beurteilung des Parkprojekts - 12 Pärke von nationaler Bedeutung - Wir sind der Park – Mitglieder aus den Arbeitsgruppen kommen zu Wort - Einladung zum Parkfest Parkinfo Spezial (Druckbogen) |
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| September 2011 | |||||
| 07.09. |
Landschaftspark Binntal erhält vom Bund das Label Landschaftspark Binntal erhält vom Bund das LabelIm Jahre 2002 starteten die Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols das Projekt «Landschaftspark Binntal». Neun Jahre später und erweitertet um die Gemeinden Bister, Blitzingen und Niederwald erhält der Landschaftspark Binntal definitiv das Label „Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung“. Der Landschaftspark Binntal ist damit der erste regionale Naturpark des Kantons Wallis. Das Gesuch des Landschaftsparks Binntal um Verleihung des Parklabels für die Betriebsphase von 2012-2021 und um globale Finanzhilfen für die Periode von 2012-2015 wurde in den vergangenen Monaten vom Bundesamt für Umwelt BAFU und den betroffenen Bundesstellen geprüft. Diese Woche hat der Bund entschieden, dem Landschaftspark Binntal definitiv das Naturparklabel zu verleihen. Positive Bewertung durch den Bund
Im Prüfbericht des Bundes wurden vor allem die hohen Natur- und Landschaftswerte und das geringe Mass an Beeinträchtigungen im Parkgebiet hervorgehoben. Weiter wurden die Kompetenzen und Ressourcen, welche für den Betrieb erforderlich sind, positiv beurteilt. Die konzeptionellen Grundlagen stellten die Experten sehr zufrieden. Ein positiver Faktor bei der Beurteilung des Projekts war die hohe Akzeptanz, welche der Park bei der Bevölkerung geniesst, die entsprechend positiv ausgefallenen Urversammlungen in den Gemeinden und die Vielzahl an Personen, welche sich direkt in den verschiedenen Gremien des Parks engagieren. Grosses Potenzial wurde der Zusammenarbeit mit dem nachbarlichen Parco Naturale Veglia Devero eingeräumt. Als limitierender Faktor für die Stärkung einer nachhaltig betriebenden Wirtschaft wurde die eher schwache sozio-ökonomische Struktur und die geringe Einwohnerzahl des Parks genannt. Ingesamt wurde das Parkprojekt mit einer überdurchschnittlichen Punktezahl bewertet.
Offizielle Verleihung am 12. November
Die Verleihung des Parklabels findet am 12. November 2011 im Rahmen einer Feier mit der Bevölkerung statt. Die Freude bei den Gemeinden und der Parkträgerschaft ist gross, kann doch die erfolgreich gestartete Projektarbeit weitergeführt werden. Der Landschaftspark Binntal engagiert sich in den Bereichen Natur- und Kulturlandschaft, Landwirtschaft, Tourismus und Gewerbe, Mobilität, Kultur und Bildung.
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| 07.09. |
Neuer Wegflyer zur Wasserfuhre Trusera Neuer Wegflyer zur Wasserfuhre TruseraEin neuer Flyer beleuchtet verschiedene Themen rund um die Wasserfuhre Trusera. Autor des Flyers ist Dr. Klaus Anderegg, die Texte über Flora und Fauna hat die Botanikerin Dr. Annekäthi Heitz verfasst. Bis ins 20. Jahrhundert führten sieben Wasserfuhren aus dem Milibach Wasser auf die Fluren von Ernen. Mit der Rationalisierung der Landwirtschaft sind die Wasserfuhren von Ernen – wie viele andere Suonen im Wallis – aufgegeben worden. 1994 führte die Trusera zum letzten Mal Wasser. Zehn Jahre später hat der Landschaftspark Binntal in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Kanton ein Projekt zur Renaturierung der Trusera erarbeitet. Im Sommer 2006 führte die Trusera wieder Wasser durch den Ernerwald auf die Binnachra, wo es zur Bewässerung von Kräutergärten genutzt wird. Geschichte der Trusera in einem Flyer
Ein neuer Flyer beleuchtet verschiedene
Themen rund um die Wasserfuhre. Die Geschichte der Trusera
wird aufgezeigt, der Ernerwald als vielfältiger
Lebensraum wird beschrieben, der
Bau von Wasserfuhren und das Wässern
werden erläutert. Interessant sind die Beschreibungen
von zwölf Objekten am Wege
längs der Trusera: Das Wasserschloss der
RHOWAG und das Kraftwerk Mühlebach,
Technisches zu Bänne, Kännel, Abschlag,
Stützmauer und Tretschbord aber auch die
Beschreibung von verschiedenen Lebensräumen
wie eine Waldlichtung, eine grosse
Fichte, alte Lärchen und Orchideenstandorte
finden Platz im Flyer.
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| Juli 2011 | |||||
| 15.07. |
Neues Angebot für junge «Gesteinsforscher» Neues Angebot für junge «Gesteinsforscher»Mit dem neuen Prospekt «Der Gesteinsforscher» und einem Gesteinsforscher-Rucksack bringt der Landschaftspark Binntal den Kindern die Vielfalt an Gesteinen und Mineralien näher. Das Binntal ist bekannt für seinen grossen Reichtum an Mineralien. 200 verschiedene Mineralienarten wurden im Tal bisher gefunden. Auch die Gesteine sind vielfältig. Dem Wanderer fällt auf, dass die Gesteine oft innerhalb kurzer Distanzen wechseln. Während der Alpenfaltung wurden hier die verschiedensten Gesteinsarten auf kleinem Raum neben-, durch- und übereinander geschoben. Ein Prospekt für Kinder
Um den Kindern diese Welt der Gesteine und Mineralien näher zu bringen, hat der Landschaftspark Binntal einen neuen Prospekt gestaltet, in welchem den Kindern erklärt wird, was Gesteine und Mineralien sind, wie sie selbst Kristalle züchten können und wo im Park welche Gesteine gefunden werden können. Im Prospekt «Der Gesteinsforscher» werden zudem zwölf verschiedene Mineralien in Bild und Text näher vorgestellt. «Es handelt sich durchwegs um Mineralien, welche die Kinder mit etwas Übung selbst finden können», erklärt Strahler Ewald Gorsatt, der bei der Gestaltung des Prospekts tatkräftig mithalf.
Hammer, Meissel und echte Mineralien
Passend zum Prospekt wird im Parkbüro und in den Läden im Landschaftspark Binntal der sogenannten Gesteinsforscher-Rucksack verkauft. Darin finden sich Hammer und Meissel für die Bearbeitung von Gesteinen, eine Lupe und ein Notizbuch sowie dieselben zwölf Gesteine, die im Prospekt abgebildet sind. Mit viel Liebe hat Ewald Gorsatt für jeden Rucksack die Steine zusammengestellt: Bergkristall, Rauchquarz, Adular, Magnetit, Granat, Muskovit, Fuchsit, Dolomit, Talk, Katzengold, Hornblende und Turmalin. Abgerundet werden die Informationen im Prospekt mit einem «Mineralienrätsel». Wer das richtige Lösungswort herausfindet, kann an einem Wettbewerb teilnehmen.
Forschergeist soll geweckt werden
«Wir wollen Kindern und Jugendlichen einen erlebnisreichen Zugang zum Thema Steine und Mineralien verschaffen. Der Prospekt und das Werkzeug sollen den Forschergeist und die Freude an Natur und Umwelt wecken», erklärt Dominique Weissen Abgottspon, Geschäftsführerin des Landschaftsparks Binntal. Man darf gespannt sein, wie das neue Familienangebot bei Einheimischen und Gästen ankommt.
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| 14.07. |
E-Shop mit Produkten des Landschaftsparks E-Shop mit Produkten des LandschaftsparksNeu können Sie verschiedene Produkte aus dem Landschaftspark Binntal im Internet bestellen. Haben Sie Lust auf einen würzigen Alpkäse, eine geschmackvolle Parkwurst, ein währschaftes Roggenbrot, einen feinen Abenteuertee oder unseren «Spissack» als Wanderverpflegung? Oder möchten Sie die beliebte Binnersonne aus Holz zuhause aufhängen? Besuchen Sie den neuen E-Shop und lernen Sie unsere Produkte und Produzenten kennen. |
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| 05.07. |
Besuch des BAFU im Landschaftspark Binntal Besuch des BAFU im Landschaftspark BinntalIm Januar dieses Jahres reichten die Verantwortlichen des Landschaftspark Binntal in Bern das Kandidaturdossier für den Betrieb eines Regionalen Naturparks ein. Vergangene Woche reisten die Vertreter des Bundesamtes für Umwelt nach Binn, um letzte Fragen zu klären und einen Gesamteindruck des Projekts zu erhalten. Der Landschaftspark Binntal ist eines von acht Parkprojekten, welche im Herbst bei bestandenen Prüfungen das Label «Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung» erhalten werden. Ein Evaluatorenteam des Bundesamtes für Umwelt reist in diesen Wochen unter der Leitung von Simone Remund, Pärkeverantwortliche, von Park zu Park um den Gesamteindruck aus der inhaltlichen Prüfung der Dossiers zu ergänzen und zu verifizieren. Im Burgersaal von Binn stellten sich der Präsident des Landschaftsparks Binntal Dr. Klaus Anderegg und die Geschäftsführerin Dominique Weissen Abgottspon mit den Projektleitern Dr. Amadé Zenzünen und Adrian Kräuchi den Fragen des Bundes. Die Bundesbeamten interessierten sich insbesondere dafür, wie die Errichtungsphase verlaufen ist, wie der Betrieb des Landschaftsparks Binntal konkret funktioniert und welche Leistungen der Park in der 10-jährigen Betriebsphase erbringen will. Olivier Guex, Chef der Dienstelle für Wald und Landschaft, Peter Keusch, Chef der Sektion Natur und Landschaft, Yann Clavien, Spezialist Pärke und Ursula Kraft von der Dienststelle für Wirtschaftsentwicklung standen bei Fragen an den Kanton Red und Antwort.
Nachdem man von Walliser Seite alle Fragen beantworten konnte reichte die Zeit noch für eine kurze Besichtigung der Parkgemeinden Blitzingen und Niederwald. Die Experten zeigten sich beeindruckt vom historischen Hausbestand des Weilers Bodmen. In Niederwald empfing Gemeindepräsident Martin Mutter die Delegation. Der intakte Dorfkern und Geschichten um Cäsar Ritz waren Gegenstand einer kleinen interessanten Führung.
In Niederwald verabschiedete man sich, zuversichtlich im Hinblick auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Im Verlaufe des Septembers wird das Bundesamt für Umwelt über die Labelvergabe entscheiden.
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| Juni 2011 | |||||
| 05.06. |
Die Bus-Alpin-Saison startet am 18. Juni 2011 Die Bus-Alpin-Saison startet am 18. Juni 2011Am Samstag, 18. Juni 2011, startet der Bus Alpin im Landschaftspark Binntal wieder seinen Betrieb. Dank dem Bus Alpin, der die Gäste nach Fäld und Brunnebiel oder zur Alpe Furggen bringt, ist das Wandern im Landschaftspark Binntal noch attraktiver. Seit 2006 erweitert der Bus Alpin im Sommer das Angebot des öffentlichen Verkehrs im Landschaftspark Binntal. Während die «regulären» Postautokurse nur bis Binn fahren, verkehren vom 18. Juni bis am 23. Oktober 2011 mehrere Kurse pro Tag zwischen Binn und dem Weiler Fäld. Am Vormittag fährt der Bus Alpin zweimal weiter bis zur Alpe Brunnebiel im Binntal. In den letzten beiden Jahren nutzten jeweils mehr als 10'000 Gäste den Bus Alpin. Ausgangspunkt zu schönen Wanderungen
Der Bus Alpin fährt von Binn durch den Weiler Giesse und vorbei am Campingplatz nach Fäld. Der dichte Haufenweiler gehört zu den schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung und zählt zu den anmutigsten Siedlungen im Oberwallis. Ein Rundgang durch das Dorf mit einem Besuch des Mineralienmuseums lohnt sich auf jeden Fall. Die Mineraliengrube Lengenbach ist über den geologischen Lehrpfad in einer halben Stunde erreichbar. Zweimal pro Tag fährt der Bus Alpin weiter bis zur Alpe Brunnebiel im Binntal. Von hier aus ist der Halsesee in zwei Wanderstunden und der Albrunpass oberhalb der Binntalhütte (SAC-Hütte) in drei Stunden erreichbar. Der alte Säumerweg über den Pass auf die Alpe Devero war einst die wichtigere Handelsroute als der Simplonpass.
Mit dem Breithornbus zur Alpe Furggen
Unter dem Label von Bus Alpin verkehrt auch der Breithornbus. Jeweils am Donnerstag bringt er die Gäste von Binn, Ernen und Grengiols zur Alpe Furggen auf 2‘450 m ü. M. Die Alp liegt auf einem grossen Hochplateau von beeindruckender Schönheit. Das Panorama auf die Berner und Walliser Alpen ist gewaltig, die Alpenflora einmalig. Bekannt ist das Gebiet für die vielen Edelweisse. Ein kurzer Aufstieg bringt die Wanderer zum Gipfelkreuz des Breithorns mit herrlicher Aussicht aufs Rhonetal. Im Alpbetrieb erfahren die Gäste, wie der Käse in alter Tradition auf offenem Feuer gemacht wird. Beim Älplerapéro können sie Ziger, Bergkäse und frische Kuhmilch degustieren. Anschliessend bringt der Bus Alpin die Gäste zurück nach Binn, Ernen und Grengiols. Von der Alpe Furggen kann man hinunter nach Heiligkreuz oder Binn, zum idyllischen Blausee oder über den Saflischpass nach Rosswald wandern.
IG bus alpin
Der Bus Alpin im Landschaftspark Binntal ist der nationalen Interessengemeinschaft für die öV-Erschliessung touristischer Ausflugsziele im Schweizer Berggebiet angeschlossen. Die Träger der IG bus alpin sind: Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB, VCS, SAC und PostAuto Schweiz AG. Mitfinanziert wird der Aufbau der IG durch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK. Ziel ist die Förderung des Tourismus, die Erhöhung der Erholungsqualität, die Entlastung der Umwelt und die Schaffung eines Mehrwertes für die Region.
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| Mai 2011 | |||||
| 07.05. |
Neuer Prospekt: Natur- und Kulturerlebnisse Neuer Prospekt: Natur- und KulturerlebnisseIn einem schönen Faltprospekt werden neun Natur- und Kulturexkursionen sowie die Parkwanderung, welche dieses Jahr von Ausserbinn und Ernen nach Bodmen (Blitzingen) führt, beschrieben. Für den Sommer 2011 hat der Landschaftspark Binntal ein reichhaltiges Natur- und Kulturerlebnisprogramm zusammengestellt. Höhepunkt bildet die kulturell-kulinarische Parkwanderung am Samstag, 18. Juni 2011, welche dieses Jahr zwischen Ausserbinn und Blitzingen stattfindet. Aber auch die neun Natur- und Kulturexkursionen zu ganz unterschiedlichen Themen versprechen spannende Erlebnisse im Landschaftspark Binntal. Kommen Sie mit auf unsere gemeinsame Wanderung oder auf eine oder mehrere Exkursionen unter der kundigen Leitung von Fachleuten!
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| 06.05. |
Neues Buch über die Naturpärke der Schweiz Neues Buch über die Naturpärke der SchweizEin schönes Kapitel zum Landschaftspark Binntal findet man im neuen Buch «Die Naturpärke in der Schweiz». Der Titel ist im AT-Verlag erschienen und ist Teil einer beliebten Buchreihe, welche sich an Wanderer und Geniesser richtet. Stimmungsvolle Bilder von 25 geschützten Naturlandschaften und fundierte Texte erzählen von Natur, Geschichte, Kultur und den Menschen dieser Gegenden. Zu jedem Gebiet gibt es einen familientauglichen Wandervorschlag und weitere Freizeittipps. |
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| 05.05. |
Tulpenexkursionen früher als ursprünglich geplant Tulpenexkursionen früher als ursprünglich geplantNoch nie haben die Grengjer Tulpen so früh geblüht wie dieses Jahr. Aufgrund des trockenwarmen Wetters sind die ersten Tulpen bereits offen – zwei bis drei Wochen früher als in den letzten Jahren. Deshalb werden auch die Führungen zu den Tulpen vorverschoben. Jeweils in der zweiten Maihälfte blüht auf einigen alten Äckern von Grengiols die weltweit einmalige Wildtulpenart – mit wissenschaftlichen Namen Tulipa grengiolensis. So steht es in den Prospekten und auf der Website des Landschaftsparks Binntal. Aufgrund des aussergewöhnlich trockenwarmen Frühlings stimmt dieser Satz für einmal nicht. Die ersten Tulpen haben ihre Blütenköpfe bereits letzte Woche geöffnet. Die Tulpenblüte findet damit zwei bis drei Wochen früher statt als in den anderen Jahren. «Das habe ich seit der Gründung der Tulpenzunft vor 15 Jahren noch nie erlebt», sagt Zunftmeister Alex Agten. Besonders früh haben sich dieses Jahr eine rote und eine rot gestreifte Tulpe geöffnet. Diese Farbvarianten gelten als besondere Attraktion; denn normalerweise sind die Blütenblätter und auch die Staubblätter der Grengjer Tulpen gelb. Pro Jahr blühen jeweils nur einige wenige rote oder rot gestreifte Exemplare mit pupurfarbenen Staubbeuteln.
Exkursionen werden vorverschoben
Aufgrund des grossen Interessens an den Tulpen bieten die Tulpenzunft und der Landschaftspark Binntal dieses Jahr drei Führungen an. Die frühe Tulpenblüte hat das Programm aber zünftig durcheinander gebracht. Die Exkursionen werden vorverschoben und finden nun wie folgt statt: Am Donnerstag, 12. Mai, unter der Leitung von Gerhard Heimen, am Sonntag, 15. Mai, unter der Führung von Tulpenzunftmeister Alex Agten sowie am Donnerstag, 19. Mai, mit Klaus Agten. Die Besammlung ist jeweils um 10 Uhr auf dem Dorfplatz von Grengiols. Anmeldungen nimmt der Landschaftspark Binntal entgegen.
Kunst von Edelbert W. Bregy am Wegrand
Eine neue Attraktion am Tulpenring bildet ein Kunstwerk von Edelbert W. Bregy. Anlässlich der LandArt 2010 des Landschaftsparks Binntal gestaltete der bekannte Oberwalliser Künstler vier gelbe und drei rote Grengjer Tulpen aus Metall. Sie sind neu am Wegrand des Tulpenrings zu bestaunen. Der Vorteil der Metalltulpen: Sie blühen während der ganzen Saison und reagieren nicht auf nasskalte oder trockenwarme Witterung. Der Tulpenring ist ein Themenweg, welcher durch die Grengjer Kulturlandschaft und zu den Grengjer Tulpen führt. Der vor einem Jahr eröffnete Weg wurde von der Gemeinde Grengiols und der Tulpenzunft in Zusammenarbeit mit dem Landschaftspark Binntal gestaltet.
Anbau von Winterroggen wichtig
Das Überleben der Grengjer Tulpe ist eng an den traditionellen Anbau von Winterroggen gebunden. Beim Pflügen im Herbst werden die Nebenzwiebeln abgetrennt und im Acker verteilt. Im folgenden Frühling blühen die Tulpen zusammen mit anderen «Ackerunkräutern» zwischen dem Getreide. Werden die Felder im Frühling statt im Herbst gepflügt, verschwinden die Tulpen. Es ist das Verdienst von Pro Natura Wallis und der Tulpenzunft, die Grengjer Tulpe gerettet zu haben. Pro Natura hat in den Jahren 1995 und 1996 auf der «Chalberweid» oberhalb von Grengiols mehrere Äcker erworben, welche heute von den Mitgliedern der Tulpenzunft in traditioneller Art und Weise bewirtschaftet werden.
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| April 2011 | |||||
| 01.04. |
Parklabel: erste Hürde beim BAFU genommen Parklabel: erste Hürde beim BAFU genommenAm 30. März 2011 teilte des Bundesamt für Umwelt mit, dass das Labelgesuch des Landschaftsparks Binntal in die Hauptprüfung aufgenommen wurde. Nach der vierjährigen Errichtungsphase strebt der Landschaftspark Binntal für die nächsten zehn Jahre das definitive Parklabel an. Das entsprechende Gesuch wurde dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) am 7. Januar 2011 überreicht. Am letzten Mittwoch teilte das BAFU nun mit, dass der Prüfprozess voranschreitet. Nach der Prüfung auf Vollständigkeit befindet sich das Gesuch des Landschaftsparks Binntal zusammen mit sieben weiteren Gesuchen für das Parklabel «Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung» in der Hauptprüfung. Ebenfalls wird vom BAFU ein Gesuch des Kantons Tessin um globale Finanzhilfen für die Errichtung des Nationalparks Locarnese behandelt. Die Gesuche werden nun auf der Basis der Pärkeverordnung und der BAFU-Richtlinie für die Planung, Errichtung und den Betrieb von Pärken beurteilt. Dazu werden auch alle betroffenen Bundesämter angehört. Zusätzlich werden Vertreterinnen und Vertreter des BAFU in so genannten Evaluationsbesuchen vor Ort prüfen, ob die Anforderungen an den Betrieb eines Parks von nationaler Bedeutung erfüllt sind.
Entscheid im Spätsommer 2011
Das BAFU entscheidet im Spätsommer 2011, ob die eingereichten Gesuche die Anforderungen erfüllen und das Parklabel verliehen wird. Anfang Jahr hatten zudem alle bestehenden Pärke und Parkkandidaturen, welche bereits vom Bund mit globalen Finanzhilfen unterstützt werden, beim BAFU Finanzhilfe-Gesuche für die NFA-Programmperiode 2012-2015 eingereicht. Auch diese Gesuche wird das BAFU im Laufe der nächsten Monate prüfen und die Entscheide ebenfalls im Spätsommer 2011 kommunizieren.
Die acht Gesuche für die Hauptprüfung
Folgende Gesuche, die am 7. Januar 2011 beim BAFU eingereicht wurden, befinden sich nun in der Hauptprüfung zur Verleihung des Parklabels:
- Regionaler Naturpark Landschaftspark Binntal (Kt. VS)
- Regionaler Naturpark Chasseral (Kt. BE/NE) - Regionaler Naturpark Diemtigtal (Kt. BE) - Regionaler Naturpark Gantrisch (Kt. BE/FR) - Regionaler Naturpark Thunersee-Hohgant (Kt. BE) - Regionaler Naturpark Ela (Kt. GR) - Parc naturel régional Gruyère Pays-d'Enhaut (Kt. VD/FR) |
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| März 2011 | |||||
| 30.03. |
Weitere Hochstammbstbäume gepflanzt Weitere Hochstammbstbäume gepflanztAm 25. und 26. März haben Schüler und Freiwillige in Ernen weitere Hochstammobstäume gepflanzt. Unter der Leitung von Lukas Imesch wurde zudem ein Obstbaumpflegekurs angeboten. Was vor einem Jahr mit 15 Hochstammobstbäumen begonnen hatte, fand letzten Freitag und Samstag seine Fortsetzung. Im Rahmen des Projektes «Hochstammobstbäume im Landschaftpark Binntal» pflanzten die 19 Primarschulkinder von Ernen zusammen mit ihren Lehrerinnen Ursula Klein und Nicole Perrig neun Hochstammobstbäume. Am Samstagmorgen wurden unter der Leitung von Projektleiter Peter Clausen von 19 Freiwilligen nochmals 15 junge Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Pflaumen und Quittenbäume gepflanzt. Die Jungbäume wurden dem Landschaftspark Binntal von Spenderinnen und Spendern geschenkt. Gut besuchter Baumschnittkurs
Einmal gepflanzt brauchen Hochstamm-Obstbäume eine gute Pflege, damit sie wachsen und bis zu 100 Jahre alt werden. Sie müssen geschnitten, gedüngt und auch vor Wildverbiss geschützt werden. Am Samstagnachmittag organisierte der Landschaftspark Binntal einen Baumschnittkurs. 21 interessierte Leute folgten den Ausführungen von Lukas Imesch vom Landwirtschaftszentrum Oberwallis in Visp. Nach einem theoretischen Teil durften sie selber Hand anlegen.
Hochstammobstbäume sollen erhalten bleiben
In den letzten Jahren wurden die Hochstammobstbäumen rund um Ernen und Grengiols im Auftrag des Landschaftsparks Binntal inventarisiert und die alten Sorten von Spezialisten bestimmt. Viele wurden von der Stiftung «Pro Spezie Rara» als selten oder sehr selten eingestuft. Die wertvollen Bestände gehören zu den höchstgelegenen in den Alpen. Doch aufgrund der Veränderungen in der Landwirtschaft werden heute kaum noch neue Obstbäume gepflanzt. Die bestehenden Bäume vergreisen, und das Obst wird vielerorts nicht mehr geerntet, weil die traditionellen Verwertungsmethoden arbeitsintensiv sind und das nötige Wissen nicht mehr vorhanden ist. Der Landschaftspark Binntal möchte einen Beitrag zur Erhaltung der Hochstammobstbäume leisten.
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| 09.03. |
Neuer Prospekt über die Kapellen im Park Neuer Prospekt über die Kapellen im ParkIm neuen Prospekt «Kapellen: Schmuck und Schutz» werden 22 Kapellen im Landschaftspark Binntal in Wort und Bild vorgestellt. Die Kapellen sind Begleiter am Wegrand, Helfer bei bäuerlichen Wetternöten, Krankheiten und Ungemach, aber auch Orte der Einkehr und Zeugen lokaler Kunstgeschichte, barocker Lebensfreude und Schönheit. Der Prospekt lädt dazu ein, auf einer Wanderung, einem Spaziergang oder einem Ausflug die Kapellen zu besuchen, innehalten und Kraft zu schöpfen. |
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| 07.03. |
Irene Clausen ist neue Tourismuskoordinatorin Irene Clausen ist neue TourismuskoordinatorinAn der Generalversammlung vom Samstag, 5. März 2001, in Grengiols wurde Irene Clausen als neue Tourismuskoordinatorin des Landschaftsparks Binntal vorgestellt. Seit der Auflösung von Goms Tourismus stehen die Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols ohne Tourismusdestination da. Die drei Gemeinden haben deshalb beschlossen, die touristischen Aktivitäten unter dem Dach des Landschaftsparks abzuwickeln und eine Person für Koordination, Medienbetreuung und Angebotsentwicklung anzustellen. An der Generalversammlung konnte die Geschäftleiterin des Landschaftsparks Dominique Weissen Abgottspon nun Irene Clausen als neue Tourismuskoordinatorin (40%) vorstellen. Irene Clausen arbeitete bei Goms Tourismus, wo sie vielfältige Erfahrungen in den verschiedenen Tourismusbereichen sammeln konnte. |
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| 06.03. |
GV des Landschaftsparks Binntal: Meilensteine erreicht GV des Landschaftsparks Binntal: Meilensteine erreichtAn der Generalversammlung des Vereins Landschaftspark Binntal vom Samstag, 5. März 2011, in der neuen Mehrzweckhalle von Grengiols konnte Präsident Klaus Anderegg auf ein intensives Vereinsjahr zurückblicken. Mit der Einreichung der Charta beim Bund ist man dem Ziel «Regionaler Naturpark» ein grosses Stück näher gekommen. Irene Clausen wurde als Tourismuskoordinatorin des Landschaftsparks Binntal vorgestellt. Ein neuer Prospekt über die Kapellen im Park wurde präsentiert. Das wichtigste Projekt des Landschaftsparks Binntal im Jahre 2010 war die Ausarbeitung der Charta, welche am 7. Januar 2011 dem Bundesamt für Umwelt überreicht wurde. Nach der Prüfung der Charta durch Bund und Kanton wird die Erteilung der definitiven Auszeichnung als «Park von nationaler Bedeutung» für den Herbst 2011 erwartet. In diesem Zusammenhang gab der Präsident nochmals seiner Freude Ausdruck, dass bei den Abstimmungen über den Parkvertrag 96 Prozent der Stimmenden Ja sagten zum Landschaftspark Binntal. ![]() |
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| Februar 2011 | |||||
| 10.02. |
Lingua Natura – der neue Sprachkurs im Naturpark Lingua Natura – der neue Sprachkurs im NaturparkLingua Natura steht für einen neuartigen Sprachkurs in verschiedenen Naturpärken der Schweiz. Im Mittelpunkt des Kurses steht das vielseitige Erleben der Sprache. Der ganze Park ist Ihr Schulzimmer! Lernen Sie durch persönliche Gespräche seine Bewohner und ihre Geschichte kennen, machen Sie kulinarische Entdeckungen und geniessen Sie die wunderschönen Naturlandschaften. Während fünf Tagen werden täglich drei bis vier praxisbezogene Sprachlektionen mit vielseitigen Aktivitäten und Ausflügen in den Pärken kombiniert. Die Kursleitung bringt Ihnen so nicht nur Grammatik und Vokabeln, sondern vor allem Natur, Kultur und lokale Lebensart näher. Die Sprachferien werden für Teilnehmende mit Sprachkenntnissen auf Anfänger- oder Mittelstufe angeboten. Die Kursgrösse liegt bei mindestens sieben und maximal zehn Personen.
Im Landschaftspark Binntal werden 2011 folgende Deutschkurse angeboten:
19.06.2011 bis 24.06.2011 >> Anfängerstufe im Hotel Alpenblick in Ernen
26.06.2011 bis 01.07.2011 >> Mittelstufe im Hotel Ofenhorn in Binn 04.09.2011 bis 09.09.2011 >> Mittelstufe im Hotel Ofenhorn in Binn 11.09.2011 bis 16.09.2011 >> Anfängerstufe im Hotel Alpenblick in Ernen Preis pro Person:
Im Einzelzimmer (mit Dusche/WC): CHF 1‘180.–
Im Doppelzimmer (mit Dusche/WC): CHF 1‘080.– Eingeschlossene Leistungen
• 5 Übernachtungen mit Halbpension: Frühstücksbuffet, 3-Gang Abendessen (exkl. Getränke)
• Mittagsverpflegung • Täglicher Sprachkurs in einer Kleingruppe • Geführte Natur-, Kultur- und Kulinarikangebote (inkl. Eintritte) • Organisation und Begleitung durch fachkundige Kursleitung • Transporte vor Ort • Informations- und Lehrmaterial • Taxen & Gebühren |
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| Januar 2011 | |||||
| 19.01. |
Weniger Fluglärm im Landschaftspark Binntal Weniger Fluglärm im Landschaftspark BinntalIn Landschaften, die zur Erholung der Menschen besonders geeignet sind, soll es künftig weniger Fluglärm geben. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat vier Gebiete, unter anderem das Binntal, zu Landschaftsruhezonen erklärt. Piloten sind gehalten, diese Regionen möglichst zu meiden oder zumindest in grosser Höhe zu überfliegen. Im Jahr 2000 hatte der Bundesrat das BAZL beauftragt, einen Vorschlag für so genannte Ruhezonen, die möglichst wenig Fluglärm ausgesetzt sind, auszuarbeiten. In solchen Landschaftsruhezonen sollen sich die Menschen weit gehend ungestört erholen können. Das BAZL schlug in der Folge vor, den Nationalpark einschliesslich einer Erweiterung im Norden und Osten, das Gebiet Adula/Greina im Grenzgebiet der Kantone Graubünden und Tessin sowie die Regionen Binntal und Weissmies im Wallis als solche Ruhezonen zu bezeichnen. Nachdem der Vorschlag sowohl bei aviatischen Organisationen als auch bei Umweltorganisationen auf positives Echo stiess, hat das BAZL die vier Landschaftsruhezonen nun festgelegt. Um den Erholungscharakter dieser Regionen zu bewahren, sollen die Piloten motorisierter Luftfahrzeuge die Gebiete nach Möglichkeit meiden oder sie mindestens auf direktem Weg und in möglichst grosser Höhe überfliegen. Die Aufforderung wird auf der Luftfahrtkarte der Schweiz angebracht, deren aktualisierte Ausgabe im März erscheint. Heute gilt für Flüge über nicht besiedelten Gebieten in der Schweiz eine Mindestflughöhe von 150 Metern.
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| 07.01. |
Charta des Landschaftsparks Binntal dem Bundesamt für Umwelt überreicht Charta des Landschaftsparks Binntal dem Bundesamt für Umwelt überreichtAm 7. Januar 2011 hat der Landschaftspark Binntal zusammen mit sieben weiteren Regionalen Naturparks dem Bundesamt für Umwelt das Gesuch für die Verleihung des definitiven Parklabels überreicht Nach der vierjährigen Errichtungsphase strebt der Landschaftspark Binntal für die nächsten zehn Jahre das Label «Park von nationaler Bedeutung» an. Die sechs Parkgemeinden haben im November und Dezember mit überwältigender Mehrheit Ja gesagt zum neuen Vertrag mit dem Landschaftspark Binntal. Am Freitag überreichte eine Delegation des Landschaftsparks Binntal – bestehend aus den Gemeindevertretern, dem Vorstand und der Geschäftsleitung – in Bern die Charta dem Bundesamt für Umwelt (BAFU). Der Präsident des Landschaftspark Binntal, Dr. Klaus Anderegg, stellte im Rahmen der Übergabe den Landschaftspark Binntal kurz vor und bekundete seine grosse Freude, dass nach den langen Vorbereitungsphasen das Gesuch nun eingereicht werden konnte.
Prüfung der Gesuche bis Spätsommer 2011
Gemeinsam mit dem Landschaftspark Binntal haben sieben weitere Regionale Naturparks ihre Gesuche eingereicht: Chasseral (BE/NE), Diemtigtal(BE), Gantrisch (BE/FR), Thunersee-Hohgant (BE), Ela (GR), Gruyère Pays-d’Enhaut (VD/FR) und Jurapark Aargau (AG/SO). Der Kanton Tessin hat zudem ein Gesuch für die Errichtung des «Parco nazionale del Locarnese» eingereicht. Bis im Februar wird das BAFU die Gesuche auf Vollständigkeit prüfen. Im Frühjahr geben alle weiteren Bundesämter, die von den Parkprojekten betroffen sind, ihre Stellungnahme ab. Im Frühsommer prüft das BAFU die Parkprojekte vor Ort. Diese Evaluation beinhaltet auch Stichproben zur Qualität von Natur und Landschaft. Voraussichtlich im Spätsommer 2011 entscheidet das BAFU, welche Parkprojekte die Anforderungen erfüllen und an welche Regionalen Naturparks das Label verliehen wird.
Breite Projektpalette im Landschaftspark Binntal
Die beiden wichtigsten Ziele des Landschaftsparks Binntal sind das Fördern der regionalen Wertschöpfung auf der einen Seite und das Erhalten, Aufwerten und Entwickeln der Natur- und Kulturlandschaft auf der anderen Seite. In der 10-jährigen Betriebsphase sollen diese Ziele mit insgesamt 17 Projektgefässen umgesetzt werden. Die Liste reicht von Projekten zur Erhaltung der Biodiversität über das Pflegen einer lebendigen Kultur, die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressoucen und die Förderung sanfter Mobilitätsformen bis hin zum Entwickeln und Vermarkten von Handwerks- und Landwirtschaftsprodukten zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung. |
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2010
| Dezember 2010 | |||||
| 17.12. |
Grosse Zustimmung der Bevölkerung zum Landschaftspark Binntal Grosse Zustimmung der Bevölkerung zum Landschaftspark BinntalAls letzte der sechs Parkgemeinden hat Blitzingen am Donnerstagabend Ja gesagt zum Vertrag mit dem Landschaftspark Binntal. Die Parkcharta wird am 7. Januar dem Bundesamt für Umwelt zur Prüfung überreicht. Nach der vierjährigen Errichtungsphase strebt der Landschaftspark Binntal 2011 die definitive Auszeichnung als «Park von nationaler Bedeutung» an. Dazu ist die Zustimmung der Parkbevölkerung zwingend. In den letzten drei Wochen wurde deshalb in den sechs Parkgemeinden über die Charta und den Vertrag mit dem Landschaftspark Binntal abgestimmt. Die Abstimmungsresultate fielen in allen Gemeinden äusserst positiv aus – es gab insgesamt nur zwei Stimmen gegen das Projekt
Einstimmiges Ja aus Blitzingen
Blitzingen gehört zusammen mit Bister und Niederwald zu den drei neuen Parkgemeinden. Die Bevölkerung von Blitzingen hat am Donnerstagabend einstimming ja gesagt zum Parkprojekt. «Das ist ein schöner Abschluss des Abstimmungsreigens», freut sich die Geschäftsleiterin Dominique Weissen Abgottspon. «Dass alle Parkgemeinden mit überwältigender Mehrheit dem Vertrag zugestimmt haben, beweist, wie gut das Projekt bei der Bevölkerung verankert ist und dass die Bewohnerinnen und Bewohner darin tatsächlich eine grosse Entwicklungschance sehen. Nun steht für die Einreichung der Charta und des Parkvertrag beim Bundesamt für Umwelt nichts mehr im Wege.» Falls Bund und Kanton das Gesuch gutheissen, tritt der Landschaftspark Binntal 2012 in die sogenannte Betriebsphase ein, welche die Dauer von 10 Jahren bis 2021 umfasst. Der Entscheid des Bundes wird im Spätsommer 2011 erwartet
Exklusives Parklabel
Das Parklabel ist ein Gütesiegel des Bundes. Es zeichnet Regionen mit einem hohen Reichtum an Natur- und Landschaftswerten sowie intakten Kulturlandschaften aus. Das Label ermöglicht es den Gemeinden des Landschaftsparks Binntal, die Natur- und Kulturlandschaft zu erhalten und zu fördern, die regionale Wirtschaft zu stärken und das Gebiet touristisch besser zu vermarkten und bekannt zu machen. Bund und Kanton unterstützen die Parkgebiete mit substanziellen Mitteln. Weitere Beiträge für die Umsetzung der Projekte kommen von Sponsoren. Der Fonds Landschaft Schweiz (FLS), die Stiftung Landschaftsschutz (SL), die Loterie Romande und die Pro Natura sind sehr wichtige Partner für den Landschaftspark Binntal. Während der Errichtungsphase konnten im Parkgebiet für gut 3.6 Millionen Franken Projekte umgesetzt werden.
Breite Projektpalette
In der 10-jährigen Betriebsphase sollen mit insgesamt 17 Projektgefässen die strategischen Ziele des Landschaftsparks Binntal umgesetzt werden. Die Liste reicht von Projekten zur Erhaltung der Biodiversität über das Pflegen einer lebendigen Kultur, die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressoucen und die Förderung sanfter Mobilitätsformen bis hin zum Entwickeln und Vermarkten von Handwerks- und Landwirtschaftsprodukten zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung. |
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| 16.12. |
Grengiols mit grosser Mehrheit für den Landschaftspark Binntal Grengiols mit grosser Mehrheit für den Landschaftspark BinntalAls zweitletzte der sechs Parkgemeinden hat Grengiols mit 58 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen der Charta und dem Parkvertrag, mit welchem bei Bund und Kanton das definitive Label «Park von nationaler Bedeutung» beantragt wird, sehr deutlich zugestimmt. Grengiols gehört zu den drei Gründergemeinden des Landschaftsparks Binntal. Mit über 58 Quadratkilometern hat Grengiols nach Binn den grössten Flächenanteil am Park. Zu Grengiols gehören nicht nur die schöne Kulturlandschaft und die saftigen Wiesen bis zur Hockmatta, sondern auch das alpine Hinterland mit der Alpe Furgge, dem Saflischtal, dem Blausee und dem Bättlihorn. Steigerung der touristischen Wertschöpfung
Im Gegensatz zu Binn oder Ernen spielt in Grengiols der Tourismus bisher nur eine bescheidene Rolle. Dank dem nationalen Parklabel darf die Gemeinde auf eine Steigerung der touristischen Wertschöpfung hoffen. Ein wichtiges Projekt wurde bereits umgesetzt. Im Mai 2010 konnte der «Tulpenring» eröffnet werden. Der Themenweg erzählt von der traditionellen Natur- und Kulturlandschaft und führt die Wanderer zu den alten Äckern, wo jeweils in der zweiten Maihälfte die weltweit einmaligen Grengjer Tulpen blühen.
Ökovernetzungsprojekt
Für die Grengjer Landwirte ein wichtiges Projekt in Zusammenarbeit mit dem Landschaftspark Binntal ist das Ökovernetzungsprojekt, das 2003 gestartet wurde. Seither werden ökologische Leistungen, die zur Erhöhung der Biodiversität beitragen, abgegolten. Insgesamt wurden mit 66 Bewirtschaftern Verträge über 379 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche abgeschlossen. Die Abgeltung an die Landwirte beläuft sich auf 220'000 Franken pro Jahr.
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| 12.12. |
Deutliches Ja aus Binn zur Charta und zum Parkvertrag Deutliches Ja aus Binn zur Charta und zum ParkvertragAls vierte von sechs Parkgemeinden hat Binn an der Urversammlung vom 10. Dezember 2010 deutlich Ja gesagt zum Vertrag mit dem Landschaftspark Binntal für die so genannte «Betriebsphase». Lange, bevor in der Schweiz über Naturpärke gesprochen wurde, hat die Gemeinde Binn den Grundstein zum heutigen Landschaftspark gelegt. Bereits 1964 haben die Stimmbürger von Binn beschlossen, einen grossen Teil ihres Tales unter Schutz zu stellen. Am letzten Freitagabend haben die Bewohnerinnen und Bewohner von Binn mit diese Politik mit grosser Mehrheit bestätigt. Mit 33 Ja-Stimmen und 3 Enthaltungen haben sie der Charta des Landschaftsparks Binntal und dem Parkvertrag zugestimmt, mit welchem bei Bund und Kanton das definitive Label «Park von nationaler Bedeutung» beantragt wird.
Bevölkerung spielt wichtige Rolle
«Das Resultat der Abstimmung ist für uns höchst erfreulich», sagt Geschäftsleiterin Dominique Weissen. «Die Bevölkerung aus Binn hat deutlich gezeigt, dass sie hinter dem Park steht. Das ist für die zukünftige Arbeit von grosser Bedeutung; denn die Bevölkerung spielt bei der Ideenfindung und Realisierung der Projekte des Landschaftsparks Binntal eine sehr wichtige Rolle.»
Herzstück des Landschaftsparks
Das Binntal – weltbekannt für seinen Mineralienreichtum – bildet das Herzstück des Landschaftsparks Binntal. Es gehört ins Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN). Nicht nur die Natur ist grossartig, sondern auch Geschichte und Kultur des Tales sind einmalig. Bereits um 400 v. Chr. wurde das Binntal von sesshaften Völkern bewohnt. Als relativ bequemer Übergang nach Italien war der Albrunpass bis zum Bau der Simplonstrasse eine wichtige Handelsroute. Der Landschaftspark Binntal hat zum Ziel, diese grossartige Natur- und Kulturladschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln. Dazu soll auch die regionale Wertschöpfung gefördert werden. Während der vierjährigen «Errichtungsphase» konnte der Landschaftspark Binntal bereits mehrere Projekte umsetzen, einige davon in Binn und im Binntal. So wurde beispielsweise der Bus Alpin ins Leben gerufen, die Renaturierung der Binna durchgeführt und mit der Sanierung der alten Fahrstrasse durch die Twingi begonnen. Weitere Projekte sind für die so genannte «Betriebsphase» vorgesehen, welche die Dauer von 10 Jahren von 2012 bis 2021 umfasst. |
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| 08.12. |
Bister und Niederwald stimmen für den Landschaftspark Binntal Bister und Niederwald stimmen für den Landschaftspark BinntalDie Bewohnerinnen und Bewohner von Bister und Niederwald haben am 4. und am 7. Dezember 2010 Ja gesagt zum Vertrag mit dem Landschaftspark Binntal. Bister und Niederwald gehören zusammen mit Blitzingen zu den drei neuen Gemeinden des Landschaftsparks Binntal. Wie die drei Gründergemeinden Binn, Ernen und Grengiols müssen sie in diesen Wochen über die neue Charta abstimmen, mit welcher bei Bund und Kanton das definitive Label «Park von nationaler Bedeutung» beantragt wird. Bestandteil dieser Charta ist der Parkvertrag zwischen dem Trägerverein Landschaftspark Binntal und den Parkgemeinden.
Logische Fortsetzung im Osten und im Westen
In Bister wurde der Parkvertrag letzten Samstag einstimmig angenommen, und mit einer Gegenstimme haben auch die Bewohnerinnen und Bewohner von Niederwald am Dienstagabend deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie zum Landschaftspark Binntal dazugehören möchten. Bister bildet als Nachbargemeinde von Grengiols die natürliche Fortsetzung des Parks im Westen. Niederwald grenzt im Osten und Norden von Steinhaus an den Landschaftspark und erlaubt eine bessere touristische Anbindung ans Obergoms. Die beiden Gemeinden bereichern den Landschaftspark auch mit wichtigen Natur- und Kulturwerten.
Erste Parkprojekte ab 2012
Grundsätzlich hat die Urversammlung von Niederwald dem Beitritt zum Landschaftspark Binntal bereits vor einem Jahr zugestimmt. In Bister lag ein Beschluss auf früheren Jahren vor. Daraufhin wurden die beiden Gemeinden zusammen mit Blitzingen im Februar 2010 an der Generalversammlung des Landschaftsparks Binntal in den Verein aufgenommen. Seither wurden die drei neuen Gemeinden auch bei der Ausarbeitung des neuen Parkvertrags miteinbezogen. Die ersten Parkprojekte werden in Bister, Niederwald und Blitzingen gestartet, sobald die Programmvereinbarung 2012–2015 zwischen dem Bund/Kanton und dem Landschaftspark Binntal in Kraft ist. Dazu gehört zum Beispiel das Projekt «Siedlungsraum», welches zum Ziel hat, die einzigartigen Ortsbilder der Parkgemeinden zu erhalten und aufzuwerten. Ein weiteres Projekt sieht vor, die Machbarkeit zu einer Renaturierung der Rhone in den Gemeinden Niederwald und Blitzingen zu prüfen und allenfalls zu verwirklichen. |
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| 06.12. |
Erneut Rekordergebnis für den Bus Alpin im Landschaftspark Binntal Erneut Rekordergebnis für den Bus Alpin im Landschaftspark BinntalNach der guten Sommersaison 2009 konnte der Bus Alpin im Binntal diesen Sommer nochmals zulegen. Zwischen Binn, Fäld und Brunnebiel wurden diesen Sommer insgesamt 14 Prozent mehr Fahrgäste befördert. Auch wenn das Wetter im Sommer 2010 oft zu wünschen übrig liess, wurde das Bus-Alpin-Angebot des Landschaftsparks Binntal von so viele Wanderern und Ausflüglern genutzt wie noch nie. Insgesamt wurden 11'726 Personen transportiert – gegenüber 10'263 im Sommer 2009. Im Vergleich zur ersten Bus-Alpin-Saison im Jahr 2006 bedeutet das eine Steigerung um 66 Prozent.
32% mehr Fahrgäste bis Brunnebiel
Die normale Postautolinie führt von Fiesch über Ernen bis Binn. In den Sommermonaten fahren unter dem Label von Bus Alpin mehrere Kurse pro Tag weiter bis Fäld. Zwei Kurse am Morgen bringen die Wanderer nach Reservation weiter bis nach Brunnebiel im hinteren Binntal. Insbesondere diese Rufbusse wurden deutlich häufiger genutzt als im letzten Sommer. Zwischen Fäld und Brunnebiel wurden 32 Prozent mehr Fahrgäste transportiert. Total 2684 Personen nutzten die Möglichkeit, dank dem Bus Alpin eine Stunde Wanderzeit einzusparen und so einfacher zur Binntalhütte, zur Mittlenbärghütte oder über den Albrunpass auf die Alpe Devero in Italien zu gelangen.
Älplerapéro und Edelweisse
Sehr erfolgreich war auch der Breithornbus, der jeweils am Donnerstag die Gäste von Binn, Ernen und Grengiols zur Alpe Furggen auf 2‘450 Meereshöhe am Fuss des Breithorns brachte. Leider musste die Fahrt wegen schlechtem Wetter ein paar Mal abgesagt werden. Sonst war das Angebot aber stets ausgebucht. Besonders beliebt sind der Besuch bei den Älplern, die den Käse noch in alter Tradition auf offenem Feuer machen, und der anschliessende Älplerapéro. Auch die Wanderung zum Breithorn, welche über blumenreichen Alpwiesen mit vielen Edelweissen führt, lockt die Gäste an.
Anpassungen im Fahrplan 2011
Erstmals wurde der Bus Alpin diesen Sommer vollständig von PostAuto Oberwallis mit zusätzlichen Kursen im Juni und Oktober betrieben. Dies bedeutete ein besseres Angebot, aber auch höhere Kosten als in den vorherigen Jahren. Für den Sommer 2011 sind deshalb einige Anpassungen des Fahrplans nötig. Nach fünf Jahren Bus-Alpin-Erfahrung sollen Angebot und Nachfrage besser aufeinander abgestimmt werden. Die Linie Binn-Heiligkreuz, die nur sehr selten genutzt wurde, wird nicht mehr angeboten. Ebenso wird die wenig frequentierte Talfahrt von Brunnebiel nach Fäld gestrichen. Dafür verkehrt am Nachmittag ein zusätzlicher Kurs zwischen Fäld und Binn.
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| 01.12. |
Ernen sagt als erste der sechs Gemeinden Ja zum Parkvertrag Ernen sagt als erste der sechs Gemeinden Ja zum ParkvertragAls erste der sechs Parkgemeinden hat Ernen an der Urversammlung deutlich Ja gesagt zur Charta und zum Parkvertrag, mit welchem bei Bund und Kanton das definitive Label «Park von nationaler Bedeutung» beantragt wird. Der Landschaftspark Binntal steht vor einem wichtigen Meilenstein. Nach der vierjährigen Errichtungsphase strebt er 2011 die definitive Auszeichnung als «Park von nationaler Bedeutung» an. Dazu wurde von der Geschäftsleitung die sogenannte Charta ausgearbeitet, welche im Januar bei Bund und Kanton zur Prüfung eingereicht wird. Bestandteil dieser Charta ist der Parkvertrag zwischen dem Trägerverein Landschaftspark Binntal und den Parkgemeinden, über welchen die sechs Parkgemeinden abstimmen müssen.
Erfreuliches Resultat und klares Bekenntnis
Ernen hat an der Urversammlung am Mittwochabend mit 54 Ja-Stimmen und einer Gegenstimme den Parkvertrag genehmigt und damit den Eintritt in die sogenannte Betriebsphase beschlossen, welche die Dauer von 10 Jahren von 2012 bis 2021 umfasst. Damit hat die Erner Bevölkerung dem Gemeinderat und der Parkleitung das Vertrauen ausgesprochen und die bisherigen Arbeiten für die Errichtung eines regionalen Naturparks gewürdigt. «Wir freuen uns sehr über dieses deutliche Resultat und hoffen, dass das ein gutes Zeichen für die Abstimmungen in den anderen fünf Gemeinden ist», sagt Geschäftsleiterin Dominique Weissen Abgottspon. Die Gemeinden Binn, Bister, Blitzingen, Grengiols und Niederwald werden in den nächsten Wochen über den Parkvertrag abstimmen. Bisher 3.6 Millionen Franken umgesetzt
Die beiden wichtigsten Ziele des Landschaftsparks sind das Fördern der regionalen Wertschöpfung auf der einen Seite und das Erhalten, Aufwerten und Entwickeln der Natur- und Kulturlandschaft auf der anderen Seite. Seit 2004 hat der Landschaftspark Binntal gut 3,6 Millionen Franken für Projekte, für das Management und für die Kommunikation/Marketing umgesetzt. Der Grossteil von diesem Budget stammt von Bund, Kanton und Sponsoren. Die Parkgemeinden haben sich mit rund 150'000 Franken (ca. 4% des Budgets) daran beteiligt. Mit den Investitionen konnte man einen namhaften Beitrag zur Steigerung der Wertschöpfung in der Region leisten. |
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| November 2010 | |||||
| 25.11. |
Abstimmungen in den Winter-Urversammlungen der Parkgemeinden Abstimmungen in den Winter-Urversammlungen der ParkgemeindenDer Landschaftspark Binntal bewirbt sich beim Bundesamt für Umwelt um die definitive Auszeichnung als «Park von nationaler Bedeutung». Damit die erforderliche Charta bei Bund und Kanton Anfang 2011 zur Prüfung eingereicht werden kann, ist der Parkvertrag zwischen dem Trägerverein Landschaftspark Binntal und den Parkgemeinden zu unterzeichnen. Darüber stimmen die sechs Gemeinden in den Winter-Urversammlungen ab. Zur Information der Bevölkerung gibt ein «ParkInfo Spezial» Auskunft über die bisherigen Leistungen des Landschaftsparks, über den Inhalt des Parkvertrags und über die Bedeutung und den Mehrwert, ein Park von nationaler Bedeutung zu sein. |
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| 11.11. |
Der Winter steht vor der Tür – wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Winter steht vor der Tür – wir freuen uns auf Ihren Besuch!Der Landschaftspark Binntal hat auch im Winter einiges zu bieten. Geniessen Sei die historischen Dörfer und Weiler im Winterkleid und erkunden Sie die verschneite Landschaft zu Fuss. Niederwald und Blitzingen sind Ausgangspunkt für rund 100 km Langlaufloipen. In Ernen gibt es eine 6 km lange Langlaufloipe (klassische Technik). In Grengiols können Sie von Dezember bis Februar auf einer Natureisbahn Schlittschuh laufen. Präparierte Winterwanderwege, Schlittelwege und markierte Schneeschuhtrails laden ein, die verschneite Landschaft zu Fuss zu erkunden. Das Binntal gilt auch als Geheimtipp für viele leichte und anspruchsvollere Skitouren. Auch geführte Touren werden angeboten. |
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| Oktober 2010 | |||||
| 11.10. |
Agrobiodiversität für Kindergärten und Primarschulen Agrobiodiversität für Kindergärten und PrimarschulenIm Jahr der Biodiversität bot der Landschaftspark Binntal vom 20. September bis am 8. Oktober Kindergärten und Primarschulen die Möglichkeit, die Vielfalt in der Landwirtschaft kennenzulernen. «Ihr dürft die Geissen ruhig streicheln, sie sind ganz lieb», muntert Henry Fuchs die15 Kindergärtler der interkommunalen Schule Fiesch, Fieschertal, Lax und Ernen auf. Die Mädchen und Buben sind zuerst noch vorsichtig, doch dann wagt sich ein Kind nach dem anderen ins Gehege. Bald beginnt Doris Fuchs mit dem Melken der ersten Geiss. Sie zeigt den Kindern, wie sie die Zitzen anfassen müssen. Danach dürfen sich die Kids selbst im Melken versuchen. Während bei den einen bald der erste feine Milchstrahl fliesst, will es bei den anderen noch nicht so recht klappen... Angebot passte ausgezeichnet ins Programm
«Wir behandeln im Kindergarten gerade das Thema Bauernhof», erzählt die Kindergartenlehrerin Nadja Silano, «da kam das Angebot des Landschaftsparks Binntal gerade recht.» Nach rund einer Stunde sind alle 14 Geissen gemolken und die Milch steht bereit für den Nachmittag. Dann werden Henry und Doris Fuchs in die Schule in Fiesch kommen und zusammen mit den Kindern Frischkäse machen. Zum Abschluss dürfen die Kinder den Geissen etwas Brot geben und Fragen stellen. «Wie viel Milch gibt eine Geiss am Tag?», «Warum muss man die Geissen jeden Tag melken?», «Gibt der Bock auch Milch?» wollen sie wissen. Acht Schulklassen nutzten die Angebote
Der Besuch bei den Ziegen war eines von elf verschiedenen Angeboten unter dem Titel «Agrobiodiversität: Vielfalt in der Landwirtschaft». Das Interesse bei den Kindergärten und Schulen war gross. Insgesamt acht Lehrerinnen und Lehrer nutzten mindestens ein Angebot. Am beliebtesten war das Angebot «Nutztiere auf dem Bauernhof». Auf dem Biobauernhof «bergland» lernten die Kinder verschiedene alte Nutztierrassen kennen und durften auf den Maultieren reiten. Eine Schulklasse von Grengiols wählte das Angebot «Grengjer Tulpe, Symbiose von Ackerbegleitflora und Roggen» und half bei den Herbstarbeiten auf den alten Roggenäckern auf der Chalberweid tatkräftig mit, damit im nächsten Mai die einmaligen Wildtulpen in den Äckern hoffentlich wieder zu Hunderten blühen werden. Die weiteren Angebote, welche von Schulklassen «gebucht» wurden, hiessen «Kräuter», «Haus- und Gemüsegärten», «Pferdestärken: Kraft von Maultieren und Motoren» sowie «Honig- und Wildbienen».
Stiftung Landschaftsschutz als Sponsor
Ermöglicht wurde das Projekt wurde durch die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und den Lotteriefonds des Kantons Zürich. Der Landschaftspark Binntal stellte Fachpersonen zur Verfügung, welche das Thema mit den Schülerinnen und Schülern vertieften. Den Lehrpersonen wurden didaktische Materialien zu Verfügung gestellt, mit welchen das Thema im Unterricht vorbereitet und nachbereitet werden konnte. |
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| September 2010 | |||||
| 20.09. |
Charta liegt öffentlich auf Charta liegt öffentlich aufAb Montag, 27. September 2010 liegen die Parkprojekte für die Jahre 2012 bis 2015 sowie das Bewerbungsdossier, welches im Januar 2011 beim Bund eingereicht werden soll für drei Wochen öffentlich auf. In folgenden vier Gemeindeverwaltungen liegt die Charta öffentlich auf:
Weitere Informationen über die Charta finden sie hier.
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| 07.09. |
Wanderrouten des 3. Nationalen Wandertags auf dem Handy Wanderrouten des 3. Nationalen Wandertags auf dem HandyDie drei Wanderungen des 3. Nationalen Wandertags vom Samstag, 18. September 2010 sind nun mit dem internetfähigen Handy (Smartphone) abrufbar. Zur Vorbereitung des 3. nationalen Wandertages erhalten Sie auf unserer interaktiven Karte oder mit einem internetfähigen Handy (Smartphone) viele interessante Informationen zu den drei Wanderungen des 3. Nationalen Wandertags von Niederwald, Grengiols und Binn nach Ernen sowie zu den den Hotels, den Restaurants und den Sehenswürdigkeiten entlang der Wege. Neben den Angeboten des Wandertages können Sie auf diesem online-Portal viele andere Sommer- und Winterwanderwege, Skitouren, Bikewege sowie kulturelle und kulinarische Sehenswürdigkeiten des Landschaftsparks Binntal erkunden.
Interaktive Karten zu den Routen des Wandertags
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| August 2010 | |||||
| 27.08. |
3. Nationaler Wandertag und Herbstmarkt im Landschaftspark Binntal 3. Nationaler Wandertag und Herbstmarkt im Landschaftspark BinntalAm Samstag, 18. September 2010, findet der 3. Nationale Wandertag der «Schweizer Familie» im Landschaftspark Binntal im Oberwallis statt. Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten drei genussvolle Wanderungen und ein vielseitiges Rahmenprogramm mit dem regionalen Herbstmarkt in Ernen. Nach der Premiere auf der Aelggialp vor zwei Jahren und der zweiten Austragung im Entlebuch, wählten die Leserinnen und Leser der «Schweizer Familie» für die Austragung des 3. Nationalen Wandertag den Landschaftspark Binntal. Hunderte Wanderer aus der ganzen Schweiz werden am Samstag, 18. September 2010, die einmalige Natur- und Kulturlandschaft im Oberwallis auf Schusters Rappen erkunden. Drei attraktive Wanderrouten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden werden angeboten: Von den drei Startorten in Niederwald, Grengiols oder Binn wandern die Teilnehmer selbständig, in Gruppen oder unter Führung von Wanderleiterinnen und -leitern ins Musikdorf Ernen, das im Jahr 1979 vom Schweizer Heimatschutz den Wakkerpreis erhielt. Die Teilnahme am Wandertag ist gratis und eine Anmeldung nicht nötig (ausser für die geführten Wanderungen). In Ernen findet am Samstag, 18. September, zudem der Herbstmarkt statt, wo regionale Produkte aus dem Landschaftspark und dem benachbarten italienischen Naturpark Veglia-Devero angeboten werden. Auch das Jost-Sigristen-Museum und die Kirche St. Georg, welche von 1964 bis 1968 unter der Leitung der eidgenössischen Denkmalpflege renoviert worden ist, halten ihre Tore für die Gäste aus der ganzen Schweiz offen. Zudem stellt der Landschaftspark Binntal seine Projekte in einer Ausstellung vor. Eine Führung durch den gut erhaltenen alten Dorfkern von Ernen, ein Besuch auf dem Bio-Bergbauernhof oder ein Ritt auf dem Maultier runden das Angebot ab. An- und Rückreise Geführte Wanderungen |
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| 24.08. |
Landschaftspark Binntal Partner der Internetplattform alpmove.ch Landschaftspark Binntal Partner der Internetplattform alpmove.chDer Landschaftspark Binntal ist Partner der Internetplattform alpmove.ch. Einheimische und Gäste können sich so interaktiv über Wanderungen, Ausflüge und Sehenswertes im Park informieren. Das Projekt Alpmove entstand im Rahmen von Brig-Glis Alpenstadt 2008. Ziel ist, das Walliser Wegnetz mit Wander-, Velo-, Bike- und Themenwegen digital darzustellen. Auf der interaktiven Präsentationsplattform im Internet soll der Kunde mit seinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt stehen. Der Gast kann ein- oder mehrtägige Routen selber zusammenstellen. Neben der Darstellung der Wege auf einem 3D-Luftbild (Google Earth) erscheinen Informationen zum Wegprofil sowie Sehenswürdigkeiten, Freizeitmöglichkeiten, Hotels, Restaurants, Busfahrplänen usw. entlang des Weges. Neu sind die Informationen von Alpmove auch mit Smartphones abrufbar. |
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| Juli 2010 | |||||
| 07.07. |
Bister, Blitzingen und Niederwald neu im Landschaftspark Binntal Bister, Blitzingen und Niederwald neu im Landschaftspark BinntalAn der Generalsversammlung des Landschaftsparks Binntal am 27. Februar 2010 in Ernen wurden die drei Nachbargemeinden Bister, Blitzingen und Niederwald als neue Mitglieder in den Park aufgenommen. Jetzt werden die drei Gemeinden und die Ziele der Zusammenarbeit in einer Spezialausgabe der «Parkinfos» ausführlich vorgestellt. |
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| 07.07. |
Mit dem Elektroauto den Landschaftspark Binntal erkunden Mit dem Elektroauto den Landschaftspark Binntal erkundenUnter dem Motto «wir sind e-mobil» haben Sie diesen Sommer im Goms die einzigartige Gelegenheit, einmal mit einem Elektroauto vzu fahren. Auch in Binn ist ein E-Auto stationiert. Vom Juli bis im September stehen Ihnen insgesamt 60 Autos an verschiedenen Standorten zur Verfügung. Für 60.- Franken pro Tag können Sie praktisch geräuschlos und emissionsfrei die neue mobile Zukunft geniessen. Auskunft erteilt der Landschaftspark Binntal unter Tel. 027 971 50 50. Infos gibt's auch unter www.alpmove.ch. |
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| Juni 2010 | |||||
| 10.06. |
Saisonstart für den Bus Alpin im Landschaftspark Binntal Saisonstart für den Bus Alpin im Landschaftspark BinntalMit dem Sommerfahrplan von PostAuto Wallis startete am 6. Juni auch der Bus Alpin im Landschaftspark Binntal seinen Betrieb. Neben den beiden bisherigen Linien Binn–Fäld–Brunnebiel und Binn–Heiligkreuz verkehrt neu auch der Breithornbus unter dem Label von Bus Alpin.
Weitere Infos und Fahrpläne
Diesen Sommer feiert der Bus Alpin im Landschaftspark Binntal sein fünfjähriges Jubiläum. 2006 startete das Projekt unter dem Namen Alpentäler-Bus in den vier Pilotregionen Binntal, Gantrisch, Greina und Moosalp. Seither transportiert der Bus Alpin im Binntal jedes Jahr mehr Gäste. Rund 10‘000 Wanderer und Ausflügler nutzten den Bus Alpin im Sommer 2009. Diesen Sommer wird der Bus Alpin von PostAuto Oberwallis betrieben. Postautounternehmer Heinz Seiler, der für PostAuto sämtliche Linien im Goms betreibt, ist auch für die Bus-Alpin-Linien verantwortlich. Der Breithornbus wird von Grengiols Tourismus mit Buschauffeur Peter Schalbetter betrieben. Der Bus Alpin verkehrt bis am 31. Oktober 2010.
Wandern noch attraktiver Neu bei Bus Alpin: Breithornbus
Nationale Partnerschaft |
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| 08.06. |
Schau, was da kriecht! – Biodiversitätsnachmittag mit Schülern Schau, was da kriecht! – Biodiversitätsnachmittag mit SchülernAm 8. Juni 2010 organisierte die Arbeitsgruppe Natur des Landschaftsparks Binntal mit den Schulklassen von Binn, Ernen und Grengiols einen Nachmittag der Artenvielfalt. Im Jahr der Biodiversität durften die rund 70 Schülerinnen und Schüler von Binn, Ernen und Grengiols einen Nachmittag lang die Artenvielfalt hautnah erleben. Bei vier verschiedenen Erlebnisposten beim Ernen Galgen bekamen die sie einen Einblick in das reiche Leben im Wasser, an Land und in der Luft. Beim ersten Posten zeigte Hans Mutter aus Ernen den Kindern seine Sammlung von Vogelpräparaten und erzählte ihnen viel Interessantes über die Flugkünstler. Im Sumpfgebiet neben dem Fussballplatz durften die Schüler nach den kleinen Wasserbewohnern fischen und diese mit der Lupe beobachten. Die Gewässerbiologin Sandra Hocevar half beim Bestimmen der Frosch-, Molch-, Libellen- und Fliegenlarven. Ein weiterer Posten befasste sich mit den Krabbeltieren an Land. Wie viele Beine hat ein Insekt? Haben Ameisen auch Flügel? Wie entwickelt sich ein Schmetterling? Warum gehören die Spinnen nicht zu den Insekten? Auch hier durften die Kinder unter der Anleitung der Umweltwissenschafterin Claudia Frick in der Wiese selbst nach Krabbeltieren suchen. Der letzte Posten handelte von essbaren Wildpflanzen. Ruth Bossardt, Fachfrau für Pflanzen und Gärten, zeigte den Kids rund ein Duzend Wildpflanzen aus der Umgebung, welche im Salat, in der Suppe, als Konfitüre oder einfach mit etwas Quark gegessen werden können. Für viele war es ein ganz besonderes Erlebnis, zum ersten Mal den Geschmack einer Glockenblumenblüte zu geniessen. |
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| 02.06. |
Sommerprospekt vom Landschaftspark und den Tourismusbüros Sommerprospekt vom Landschaftspark und den TourismusbürosErstmals gibt der Landschaftspark Binntal zusammen mit den Tourismusbüros der Parkgemeinden einen gemeinsamen Sommerprospekt heraus. Auf 64 Seiten finden Einheimische und Gäste alles über Ausflüge, Veranstaltungen, Wanderungen, Gastbetriebe usw. Der Prospekt ist in allen Tourismusbüros und im Parkbüro erhältlich. Sommerprospekt als PDF (7 MB) |
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| Mai 2010 | |||||
| 14.05. |
Programm für die kulturell-kulinarische Parkwanderung steht Programm für die kulturell-kulinarische Parkwanderung stehtAm Samstag, 29. Mai 2010, organisiert der Landschaftspark Binntal bereits zum fünften Mal die kulturell-kulinarische Parkwanderung. Wir bieten Ihnen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Sie starten in Binn oder Ernen und wandern in einer begleiteten Gruppe von maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf die Hockmatta, wo es eine grössere Zwischenverpflegung gibt. Danach geht‘s für alle Gruppen auf dem gleichen Weg nach Grengiols. Unterwegs gibt es viele kulturelle und kulinarische Highlights (siehe unten). Die reine Wanderzeit dauert auf beiden Routen rund drei Stunden. Inklusive Zwischenhalte dauert die Wanderung rund fünf Stunden. Der grösste Teil der Strecke ist flach oder leicht fallend mit einzelnen kurzen Aufstiegen.
Die Kosten betragen Fr. 65.– für Erwachsene und CHF 20.– für Kinder bis 12 Jahre. Im Preis inbegriffen sind: Frühstücksbüffet in Binn oder Ernen (inkl. Getränke), Zwischenverpflegungen unterwegs, Racletteplausch mit Vor- und Nachspeise in Grengiols (Getränke müssen zusätzlich bezahlt werden).
Anmeldung
Bis spätestens Dienstag, 25. Mai 2010, mit dem Talon im Prospekt (PDF unten) oder per E-Mail beim Landschaftspark Binntal.
Bitte Startort und gewünschte Abmarschzeit angeben. Auskunft: Landschaftspark Binntal, Telefon 027 971 50 50, Fax 027 971 50 51, info@landschaftspark-binntal.ch.
Programm der Parkwanderung 2010START IN ERNEN BIS HOCKMATTA
Vor dem Start
Reichhaltiges Frühstücksbuffet | Bäckerei Frid Ernen
Das alte Rathaus des Zehnden Goms
Vom Gerichtshaus zum Museum | Stiftung und Vereinigung
Heimatmuseum und Kulturpflege Ernen
Zur Frohen Aussicht
Einmaliger Steppenrasen auf der Binegga und schöne
Blicke ins Tal | Dr. Anne-Käthi Heitz, Biologin
Auf dem Wasen
Kleine Rast und Verpflegung | Bäckerei Frid, Ernen
Beim Imker
Ein Bienenvater erzählt uns Interessantes über die
Imkerei und zeigt uns seine Völker | Josef Briw, Ernen
START IN BINN BIS HOCKMATTA
Vor dem Start
Reichhaltiges Frühstücksbuffet | Hotel Ofenhorn Binn
Wärmeverbund Binn
Umweltfreundliche Heizungstechnologie für Hotel
und Gemeinde | Genossenschaft Pro Binntal
und Gemeinde Binn
Twingistrasse vor der Sanierung
Die Geschichte des Wegs und die bevorstehende Sanierung
| Dr. Klaus Anderegg, Landschaftspark Binntal
Steinmatten
Kleine Rast und Verpflegung | Verein Ausserbinn
Geologiestunde auf der Römerbrücke
Ein Experte erklärt Gestein und Geschichte | Charles-Louis Joris, Geologe
GEMEINSAMER WEGABSCHNITT HOCKMATTA–GRENGIOLS
Weiler Hockmatta
Kleine Verschnaufpause bei Cholera, Wein und Apfelsaft.
Dazu Geschichten von früher, erzählt von Pfarrer
Eduard Imhof | Kochende Männer Ernen, Mütterverein
Grengiols und Pfarrer Eduard Imhof
Kleine Schaukäserei und Aperitif
Wir gucken der Käserin und dem Käser über die
Schulter und geniessen einen feinen Walliser Tropfen | Ulrike Steingräber und Marcel Heinen, Grengiols,
und Kellerei Plaschy, Naters
Bächerhyschere – Alte Obstsorten
Ein Projekt des Landschaftsparks Binntal wird vorgestellt
| Gerhard Heimen, Grengiols
Grengjer Tulpe
Die einzigartige Tulpenart und der neue Tulpenweg | Tulpenzunft Grengiols, Dr. Alex Agten
Finale in Grengiols
Raclettes à Discretion in den Gaststätten von Grengiols,
mit Vor- und Nachspeise | Restaurant Bettlihorn,
Edelweiss und Grängjerstube
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| 14.05. |
Neuer Prospekt mit Informationen zum Tulpenring in Grengiols Neuer Prospekt mit Informationen zum Tulpenring in GrengiolsAm Samstag, 15. Mai 2010, dreht sich in Grengiols alles um die einmaligen Grengjer Tulpen. Auf dem Programm stehen die Einweihung des neuen Themenwegs im Landschaftspark Binntal und ein grosses Tulpenfest. Ein neuer Prospekt gibt Informationen zur Natur und Kultur am Tulpenring und zur Grengjer Tulpe selbst. Rechtzeitig zur Blüte der Grengjer Tulpe sind die letzten Arbeiten am «Tulpenring» in Grengiols fertig gestellt. Die Wegweiser stehen, die Brücke beim neuen Waldweiher ist erstellt, der alte Mühlestein am Wegrand ist platziert und bei der ehemaligen Wasserfassung im Wald gibt es einen neuen Brunnentrog. Hauptdarstellerin ist und bleibt aber die einmalige Wildtulpe, die während der Blütezeit in der zweiten Maihälfte viele Leute von nah und fern anzieht. Am Samstag, 15. Mai, wird der Rundweg zu Ehren der Wildtulpe «Tulipa grengiolensis» mit einem grossen Fest eingeweiht.
Nach der Generalversammlung der Tulpenzunft um 9.30 Uhr im Restaurant Bettlihorn, bei welcher auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind, startet um 10.30 Uhr auf dem unteren Dorfplatz die Wanderung auf dem Tulpenring. Pfarrer Eduard Imhof wird den neuen Weg einsegnen. Bei den Tulpenfeldern auf der «Chalberweid» wird Zunftmeister Alex Agten die Gäste über die Geschichte der Grengjer Tulpe informieren. Die Gemeinde offeriert den Gästen einen Apéro. Anschliessend findet im Dorf das zweite Tulpenfest statt. Bis in die Abendstunden werden Musik, Speis und Trank geboten. Auch ein Programm für Kinder darf nicht fehlen. Ein Shuttlebus bringt Zugreisende am Vormittag vom Bahnhof ins Dorf.
Der Tulpenring ist ein Projekt des Landschaftsparks Binntal und wurde von der Gemeinde Grengiols und der Tulpenzunft mit Unterstützung des Fonds Landschaft Schweiz, der Loterie Romande und Pro Natura realisiert. Mit dem Weg sollen den Besuchern die reiche Natur- und Kulturlandschaft von Grengiols näher gebracht werden – auch ausserhalb der Tulpensaison. Der Tulpenring startet beim unteren Dorfbrunnen, führt über «After» zur alten Wasserleite, zum neuen Weiher im Wald, zur ehemaligen Wasserfassung, vorbei an blumenreichen Magerwiesen und einem alten Mühlestein bis auf den Tulpenhügel «Chalberweid», bevor es wieder ins Dorf hinunter geht. Ein neuer Prospekt, welcher im Tourismusbüro in Grengiols, in den Restaurants und bei den Einstiegsorten des Tulpenrings erhältlich ist, gibt Informationen zu den Objekten am Wegrand.
Programm Einweihung Tulpenring und Tulpenfest am 15. Mai 2010
09.30 Uhr öffentliche GV der Tulpenzunft;
10.30 Einweihung Tulpenring: Wanderung auf dem neuen Weg, Einsegnung durch den Pfarrer Eduard Imhof, Ansprache des Gemeindepräsidenten Beat Ritz, Besuch der Tulpenfelder mit Erläuterungen von Zunftmeister Alex Agten, Apéro der Gemeinde Grengiols;
12.30 Tulpenfest im Dorf mit Kinderprogramm, bis in die Abendstunden.
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| April 2010 | |||||
| 22.04. |
3. Nationaler Wandertag im Landschaftspark Binntal 3. Nationaler Wandertag im Landschaftspark BinntalDer Landschaftspark Binntal hat das Rennen um den Austragungsort für den dritten Nationalen Wandertag klar für sich entschieden. Rund die Hälfte aller Stimmen ging ins Oberwallis! Der Landschaftspark Binntal gehörte zusammen mit dem Haslital und der Lenzerheide zu den drei Finalisten, welche die Jury der «Schweizer Familie» aus 15 Bewerbungen ausgewählt hatte. Die Endauswahl wurde von den «Schweizer-Familie»-Leserinnen und -Lesern und anderen Wanderfans getroffen. Von Anfang an lag der Landschaftspark Binntal im «Voting» klar an der Spitze. Am Schluss fielen rund die Hälfte der 4500 Stimmen auf den Landschaftspark Binntal. «Wir haben zusammen mit dem Welcome Center und Goms Tourismus kräftig die Werbetrommel gerührt, doch mit einem solch klaren Resultat hätten wir nicht gerechnet», freut sich die Geschäftsleiterin Dominique Weissen Abgottspon und bedankt sich bei allen, die dem Landschaftspark die Stimme gegeben haben.
Kombination mit dem Herbstmarkt
Der dritte Nationale Wandertag findet also am Samstag, 18. September 2010, statt. Das Datum trifft sich ausgezeichnet. Für denselben Tag ist nämlich auch der traditionelle Herbstmarkt in Ernen geplant. «Der Wandertag und der Herbstmarkt ergänzen sich sehr gut», sagt Dominique Weissen Abgottspon. «Der Markt in Ernen bildet einen schönen Abschluss der Sternwanderung von Binn, Grengiols und Niederwald.» Am Nationalen Wandertag nehmen jeweils mehrere Hundert Personen teil. Der Anlass wird vom Welcome Center in Ernen und den Tourismusbüros der Parkgemeinden zusammen mit dem Landschaftspark Binntal organisiert.
Die drei Wanderungen
• «Leicht»: Die kürzeste Wanderung führt von Niederwald über Steinhaus und Mühlebach nach Ernen. Ein Höhepunkt auf dieser Route ist neben dem alten Dorfkern von Mühlebach der Galgen, wo heute noch die drei Säulen der Hochgerichtsstätte des Zehnden Goms zu sehen sind.
• «Mittelschwer»: Die mittlere Wanderung startet in Grengiols und führt an Bächerhyschere und der Hockmatta vorbei auf den Wasen, wo die Kinder eingeladen sind, einen Abstecher in den Zauberwald zu machen. Via Wasserleite «Trusera» geht’s nach Ernen.
• «Schwer»: Die längste und anstrengenste Wanderung führt von Binn durch die Twingischlucht nach Ausserbinn, wo der Aufstieg durch den Eggerwald bis «Uf en Egga» beginnt. Beim alten «Putzhaus» können sich Wanderer eine Verschnaufpause mit herrlicher Aussicht gönnen, bevor sie den Abstieg zur Wallfahrtskapelle im Ernerwald und nach Ernen unter die Füsse nehmen.
Medienmitteilung vom 21. April 2010
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| März 2010 | |||||
| 28.03. |
Landschaftspark Binntal für Nationalen Wandertag nominiert Landschaftspark Binntal für Nationalen Wandertag nominiertDer Landschaftspark Binntal steht in der Endauswahl für den 3. Nationalen Wandertag der «Schweizer Familie», welcher dieses Jahr am Samstag, 18. September stattfindet. Gemeinsam mit dem Welcome Center Ernen hat sich der Landschaftspark Binntal für den Nationalen Wandertag beworben. Die Jury der «Schweizer Familie» hatte die schwierige Aufgabe, aus über 15 Bewerbungen drei Orte oder Regionen fürs Finale auszuwählen. Neben dem Haslital und der Lenzerheide gehört der Landschaftspark Binntal zu den drei Glücklichen, welche in der «Schweizer Familie» vom 25. März mit Text und Bild vorgestellt werden.
Wählen Sie mit!
Über den definitiven Durchführungsort entscheiden die Leserinnen und Leser der «Schweizer Familie». Auch sie können mithelfen, dass der nationale Wandertag der «Schweizer Familie» im Landschaftspark BInntal stattfindet. Noch bis am 1. April 2010 können Sie Ihre Stimme abgeben! Entweder Sie rufen auf 0901 560 667 (1 Fr. pro Anruf) an, wählen auf www.schweizerfamilie.ch/wandertag oder schicken eine Postkarte mit dem Namen «Binntal» an: Schweizer Familie, 3. Nationaler Wandertag, Postfach, 8099 Zürich (Einsendeschluss Donnerstag, 1. April). Es gibt schöne Preise zu gewinnen! |
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| 27.03. |
Obstbaumpflanzung im Landschaftspark Binntal Obstbaumpflanzung im Landschaftspark BinntalLetzten Samstag startete das Projekt «Hochstammobstbäume» des Landschaftsparks Binntal mit der Pflanzung von 15 Bäumen in Ernen. Weitere Aktionen sollen folgen. «Alle, die Lust haben und sich Zeit nehmen, können mitmachen.», sagt Projektleiter Peter Clausen, der im Auftrag des Landschaftsparks Binntal ein Umweltbildungskonzept erarbeitet hat. «Die Pflanzaktion ist das erste konkrete Projekt aus dem Umweltbildungskonzept und auch für mich ein Experiment.» Am letzten Samstag trafen sich 15 Leute beim Mosshubel bei Ernen. Nach einer kurzen Einleitung packten die Helferinnen und Helfer tatkräftig an, und nach wenigen Stunden waren 15 Apfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Pflaumenbäume gepflanzt. Dabei handelt es sich ausschliesslich um alte Sorten, welche ins Gebiet passen.
Vom Pflanzen bis zum Verwerten Weitere Aktionen in Ernen und Grengiols sollen folgen. Bereits für diese Woche ist eine Pflanzaktion mit den Schulkindern von Ernen geplant. Zudem hat die Baumschule des Landwirtschaftszentrums in Visp den seltenen Bäumen rund um Ernen Reiser entnommen, um diese zu vermehren, so dass im Herbst weitere Obstbäume gepflanzt werden können. Im nächsten Frühling soll dann ein Baumschnitt- und Pflegekurs durchgeführt werden. Zum Projekt gehört auch die Frage der Obstverwertung. Für den Herbstmarkt 2010 in Ernen ist eine Apfelsorten-Ausstellung und die Herstellung von frischem Apfelsaft geplant. Verwurzelung von Bäumen und Leuten «Das Schöne an diesem Projekt ist, dass alle mitmachen können: Schüler, Einheimische und Gäste», freut sich Peter Clausen über den ersten Erfolg. «Mit der Zeit soll so ein Sortengarten entstehen, in welchem man die verschiedenen Hochstammobstbäume erleben kann», blickt der Projektleiter voraus. «Ich möchte mit dem Projekt zur Identifikation der Leute mit der Kulturlandschaft beitragen. Mein Ziel ist eine Verwurzelung der Bäume und der Leute», wird er beinahe schon philosophisch. Seltene und sehr seltene Sorten Die wertvollen Bestände an Hochstammobstbäumen rund um Ernen und Grengiols gehören zu den höchstgelegenen in den Alpen. In den letzten Jahren wurden die Bäume im Auftrag des Landschaftsparks Binntal inventarisiert und die alten Sorten von Spezialisten bestimmt. Viele wurden von der Stiftung «Pro Spezie Rara» als selten oder sehr selten eingestuft. Aufgrund der Veränderungen in der Landwirtschaft werden heute kaum noch neue Obstbäume gepflanzt. Die bestehenden Bäume vergreisen, und das Obst wird vielerorts nicht mehr geerntet, weil die traditionellen Verwertungsmethoden arbeitsintensiv sind und das nötige Wissen nicht mehr vorhanden ist. «Wir möchten dieser Entwicklung entgegenwirken und altes Wissen wieder aufleben lassen, damit die Obstbäume als landschaftsprägende und identitätsstiftende Elemente erhalten werden können», so Peter Clausen. Weitere Informationen zum Projekt «Obstbäume» |
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| 16.03. |
Parknews Nr. 39 mit Exkursionsprogramm Parknews Nr. 39 mit ExkursionsprogrammLesen Sie die Parknews mit folgenden Themen: Produktelabel für den Landschaftspark Binntal, Vorschau auf die Parkwanderung 2010, Sanierung der alten Strasse in der Twingi, Mitmachen: Obstbäume pflanzen in Ernen und Jahresprogramm 2010.
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| 15.03. |
Herkunftslabel für den Landschaftspark Binntal Herkunftslabel für den Landschaftspark BinntalRund 15 Produkte aus dem Landschaftspark Binntal wurden zur besseren Vermarktung mit einem Herkunftslabel ausgezeichnet. Im Rahmen einer zweijährigen Pilotphase werden Erfahrungen für die Erlangung des definitiven Produktelabels vom Bundesamt für Umwelt gesammelt. Ob das Grängjerli aus der Sennerei von Grengiols, Ziger von der Alpe Furggen, Alpkäse von der Binneralp, Wurzelfiguren der Schnitzerei Imhof, Feigenbrot der Bäckerei Ruppen, oder Holzprodukte aus der Schreinerei Tenisch & Söhne AG – ab sofort sind rund 15 Produkte aus dem Landschaftspark Binntal mit einem Herkunftslabel gekennzeichnet. Insgesamt sieben Partner haben kürzlich eine Vereinbarung mit dem Landschaftspark Binntal unterzeichnet. Mit den Vermarktungspartnern, den Dorfläden in Binn, Ernen, Fiesch und Grengiols, wurde eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet.
Steigerung der Wertschöpfung
Die Verwendung des Herkunftslabels ist Produzenten und Betrieben vorbehalten, welche auf dem Territorium des Landschaftsparks Binntal liegen. Das Label zeichnet authentische Produkte aus, welche in alter Handwerkstradition hergestellt werden und einen starken Bezug zur Kulturlandschaft haben. «Dem Gast wird die Möglichkeit geboten, ein Stück Landschaftspark mit nach Hause nehmen zu können», erläutert die Geschäftsleiterin Dominique Weissen Abgottspon die Funktion des Herkunftslabels. «Mit dem Kauf von Produkten aus dem Landschaftspark Binntal leistet man einen Beitrag zur Erhaltung der Kulturlandschaft und zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung.» In diesem Sinne wünscht sich die Geschäftsleiterin, dass schon bald weitere Partner und Produkte im Landschaftspark Binntal mit dem Label ausgezeichnet werden können.
Nationales Label als Ziel
Die Partnerschaftsvereinbarungen zwischen den Produzenten und dem Landschaftspark Binntal regeln die Rechte, Pflichten und Anforderungen an die Produkte. Sie basieren auf den Richtlinien des Bundesamtes für Umwelt zur Auszeichnung von Produkten in regionalen Naturparks und bilden die Basis zur Erlangung des nationalen Labels ab etwa 2012.
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| Januar 2010 | |||||
| 25.01. |
FLS-Gelder wichtig für den Landschaftspark Binntal FLS-Gelder wichtig für den Landschaftspark BinntalSeit September 2008 ist der Landschaftspark Binntal als Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung von Bund und Kanton als Kandidat anerkannt. Dies ist nicht zuletzt dem Fonds Landschaft Schweiz zu verdanken, der sich im Landschaftsparks Binntal stark engagiert und damit einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Projektes geleistet hat. Der Fonds Landschaft Schweiz wurde 1991 anlässlich der 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft ins Leben gerufen. Seine Aufgabe ist es, traditionelle Kulturlandschaften zu schützen und wiederherzustellen. Auch im Landschaftspark Binntal wurden und werden Projekte durch den Fonds Landschaft Schweiz unterstützt. Mit insgesamt über einer halben Million Franken hat er beim Aufbau mitgeholfen. Ohne diese Unterstützung wäre das Projekt «Landschaftspark Binntal» für die finanzschwachen Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols kaum möglich gewesen. Geld sinnvoll eingesetzt
Der Fonds Landschaft Schweiz hat bereits das Aufbauprojekt des Landschaftsparks Binntal in den Jahren 2003 bis 2008 mit rund einer halben Million Franken unterstützt und damit wesentlich zur erfolgreichen Kandidatur als Regionaler Naturpark beigetragen. Auch für die gegenwärtig laufende Projektphase wurden Unterstützungsbeiträge in der Grössenordnung von über 300'000 Franken zugesichert. Die Mittel des Fonds Landschaft Schweiz werden vor allem für Massnahmen im Bereich Kulturlandschaft eingesetzt, wo Projekte wie die Sanierung der Wasserleitung «Trusera» in Ernen, Massnahmen zum Schutz der Grengjer Tulpe, zur Erhaltung der Obstbäume und zur Förderung der Biodiversität im Parkgebiet oder das Landschaftskonzept Saflischtal realisiert werden konnten. Mit seinem jüngsten Entscheid beteiligt sich der Fonds Landschaft Schweiz mit 130'000 Franken an der Sanierung der alten Strasse durch die Twingischlucht, welche dieses Jahr in Angriff genommen wird.
Bundesrat will Fonds nicht verlängern
Auch in Zukunft ist der Landschaftspark Binntal auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Regionalen Naturpärke müssen einen hohen Anteil an Eigenleistungen erbringen, um die zugesicherten Kantons- und Bundesmittel in vollem Umfang ausschöpfen zu können. Ohne Unterstützung durch Dritte können die Berggemeinden diese Mittel nicht aufbringen. Ob es aber auch noch in Zukunft Geld vom Fonds Landschaft Schweiz geben wird, ist jedoch ungewiss. Ende Oktober 2009 sprach sich der Bundesrat gegen eine Verlängerung des Fonds Landschaft Schweiz aus. Damit lehnt die Landesregierung den Vorschlag der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates ab, die eine Verlängerung des mit 50 Millionen Franken dotierten Fonds für weitere zehn Jahre beantragt. Der Vorstand des Landschaftsparks Binntal hofft sehr, dass das letzte Wort in dieser Sache noch nicht gesprochen ist und der Bundesrat auf seinen Entscheid zurückkommt.
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| 21.01. |
Neue Attraktion in Grengiols: Schlittschuhlaufen auf der Natureisbahn Neue Attraktion in Grengiols: Schlittschuhlaufen auf der NatureisbahnDie neue Winterattraktion im Landschaftspark Binntal: Wenn man an einem trüben Wintertag die Skier im Keller stehen lassen muss, bietet ein Besuch auf der Grengjer Natureisbahn ein geeignetes Alternativprogramm. Die Natureisbahn neben dem Fussballplatz wurde am 28. Dezember eröffnet und ist rund 300 Quadratmeter gross. Sie konnte dank vielen Stunden Freiwilligenarbeit errichtet werden. In Grengiols sind die Bedingungen für eine Eisbahn ideal, da im Winter die Sonne für ein paar Wochen nicht scheint. «Es braucht dennoch eine ständige Überprüfung der Eisqualität», so Eismeister Mario Biner, «steigt die Temperatur über die Nullgradgrenze, muss die Natureisbahn geschlossen werden, bis es wieder kalt genug ist». Die Nachfrage ist grösser, als sich die Organisatoren erhofft haben. Die Bahn ist ein richtiger Hit. Im Dorf werden viele neue Schlittschuhe angeschafft oder ausgeliehen, weil sich immer mehr Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene mit dem Eishockey- oder Eiskunstlaufvirus infizieren. Abends und an den schulfreien Tagen ist auf und neben der Eisbahn, die ein Treffpunkt für Gross und Klein geworden ist, immer etwas los. «Am Abend, wenn die Eisbahn beleuchtet ist, finde ich es am schönsten», strahlt eine kleine Besucherin.
Die Eisbahn bleibt offen bis die Temperaturen den Weiterbetrieb nicht mehr ermöglichen. Sämtliche Besucher dürfen gratis aufs Eis. Schlittschuhe müssen selbst mitgebracht werden.
Für weitere Informationen T 027 927 11 20, ferien@grengiols.ch, mehr Infos...
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| 08.01. |
Lesen Sie die ersten Parknews des Jahres Lesen Sie die ersten Parknews des JahresDie ersten Parknews von 2010 berichten über die neue Geschäftsleiterin, geben das Datum der GV des Vereins «Landschaftspark Binntal» bekannt und laden zur ersten Exkursion des Jahres ein. |
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| 05.01. |
Neue Geschäftsleiterin im Landschaftspark Binntal Neue Geschäftsleiterin im Landschaftspark BinntalMit der Etablierung des Landschaftsparks Binntal mehren sich die Managementaufgaben. Deshalb beschloss der Vorstand eine Aufstockung der Geschäftsstelle und wählte Dominique Weissen Abgottspon an die Spitze des Parkmanagements. Sie wird ihre Arbeit am 1. März 2010 aufnehmen. Im Landschaftspark Binntal stehen wichtige Arbeiten an. Bis zur definitiven Anerkennung durch den Bund müssen die sogenannte «Charta» ausgearbeitet und eine Vielzahl von Projekten umgesetzt werden. Bisher basierte die Geschäftsleitung unter der Leitung von Amadé Zenzünen auf verschiedenen Teilzeitpensen. Um das Management zu stärken, beschloss der Vorstand, die Geschäftsstelle neu zu organisieren. Reiche Erfahrung im Management
An seiner letzten Sitzung wählte der Vorstand des Landschaftsparks Binntal unter der Leitung von Klaus Anderegg einstimmig Dominique Weissen Abgottspon zur neuen Geschäftsleiterin. Dominique Weissen Abgottspon ist in Visp aufgewachsen. Sie ist ausgebildete Kindergärtnerin und Buchhändlerin mit Qualifikation und Erfahrung im Projektmanagement. Während der letzten sechs Jahre war sie Geschäftsführerin der Thalia Buchhandlung im Loeb Bern, einer der grössten Buchhandlungen der Schweiz. Dominique Weissen Abgottspon ist verheiratet und Mutter einer Tochter. Die Familie wird zukünftig in einer der Parkgemeinden wohnen.
Verantwortlich für Gesamtprojekt
Die neue Geschäftsleiterin wird vorerst 80 Prozent für den Park arbeiten und ist verantwortlich für das Management des Gesamtprojektes und der Teilprojekte in den Aktionsfeldern Natur, Kultur, Gewerbe, Tourismus und Landwirtschaft. Sie wird den Park nach innen und aussen vertreten, Kontakte zu den Partnern pflegen, das Marketing betreuen und die finanziellen Mittel verwalten. Die Arbeitsstelle wird im Parkbüro in Binn sein.
Der bisherige Geschäftsleiter Amadé Zenzünen und Adrian Kräuchi, der für die Ausarbeitung von Managementplan und Charta verantwortlich zeichnet, werden weiterhin verschiedene Aufgaben im Landschaftspark Binntal übernehmen. Für die Kommunikation bleibt Brigitte Wolf aus Bitsch verantwortlich.
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2009
| Dezember 2009 | |||||
| 08.12. |
Rekordergebnis für Bus Alpin im Binntal Rekordergebnis für Bus Alpin im BinntalMehr als 10'000 Fahrgäste nutzten im Sommer 2009 den Bus Alpin im Binntal. Das sind rund 30 bis 50% mehr als in den letzten Jahren. 2010 soll das Angebot des Landschaftsparks Binntal mit einer Linie von Grengiols zum Breithornsattel ausgebaut werden. |
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| 08.12. |
Parknews Nr. 37 - Dezember 2009 Parknews Nr. 37 - Dezember 2009Neuigkeiten zum Italienischkurs für Anfänger, zur Fackelwanderung in Grengiols, zu den fünften Binner Kulturabenden, zu den Adventsfenster in Ernen und andere Themen. |
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| November 2009 | |||||
| 27.11. |
Tulpenring – ein neuer Weg in Grengiols Tulpenring – ein neuer Weg in GrengiolsRechtzeitig vor dem grossen Schnee wurde in Grengiols der Weg namens «Tulpenring», inklusive Biotop am Milibach, im Rohbau fertig gebaut. Die offizielle Einweihung wird im nächsten Frühling erfolgen. Die weltweit einmaligen Grengjer Tulpen ziehen jedes Jahr Leute aus der ganzen Schweiz an. Wenn in der zweiten Maihälfte die Tulpen blühen, pilgern unzählige Gäste und Einheimische auf die Chalberweid, um die Tulpenfelder zu bestaunen. Künftig bietet sich den Besuchern ein neuer Rundweg am Tulpenhügel an. Rechtzeitig vor Wintereinbruch konnten die Arbeiten am «Tulpenring» grösstenteils abgeschlossen werden, so dass im nächsten Frühling nur noch die Beschilderung gemacht werden muss. Bei der Beschilderung soll auch der Weg vom Bahnhof bis zu den Tulpenfeldern miteinbezogen werden. |
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| 13.11. |
Landschaftspark Binntal sucht GeschäftsführerIn Landschaftspark Binntal sucht GeschäftsführerInDas Landschaftspark Binntal sucht für das Parkmanagement und die Leitung der Geschäftsstelle eine/n GeschäftsführerIn (80-100%). Genaueres entnehmen Sie dem Inserat: |
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| Oktober 2009 | |||||
| 30.10. |
Park News Nr. 36 - Oktober 2009 Park News Nr. 36 - Oktober 2009Mit Neuigkeiten zur BergBuchBrig, wo am 4. November ein «Binner Abend» auf dem Programm steht, zu den Binner Kulturabenden sowie zum Besuch an der «Sagra Mele e Miele» und an der Basler Herbstwarenmesse. |
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| 28.10. |
Neuer Prospekt «Winter 2009 / 2010» Neuer Prospekt «Winter 2009 / 2010»Rechtzeitig auf die Wintersaison erscheint ein neuer Prospekt mit vielen Tipps für Winterwanderungen und -touren im Landschaftspark Binntal, den Gastbetrieben und Tourenanbietern und umfassenden Informationen zu den Winterangeboten und Veranstaltungen in den drei Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols. Geniessen Sie die historischen Dörfer und Weiler im Winterkleid oder die verschneiten Wälder und verträumten Winterlandschaften auf den gut präparierten Winterwanderwegen und den markierten Schneeschuhtrails. Unter Kennern gilt das Binntal auch als Geheimtipp für viele leichte und anspruchsvollere Skitouren. Auch geführte Touren werden angeboten. Wer Erholung sucht, Natur und Kultur schätzt, gerne wandert und gut isst, ist im Landschaftspark Binntal bestens aufgehoben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! |
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| September 2009 | |||||
| 25.09. |
Verlosung anlässlich des Herbstmarktes in Ernen Verlosung anlässlich des Herbstmarktes in ErnenRund 250 Leute haben beim Wettbewerb am Herbstmarkt in Ernen mitgemacht. Die drei Gewinnerinnen: Evelyne Carlen aus Reckingen, Jacqueline Clausen aus Ernen und Rosalie Heilig aus Ernen haben je ein Duo-Pack Heida-Cornalin von Provins Wallis gewonnen. Wir gratulieren herzlich! |
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| 18.09. |
Pilzexkursion abgesagt Pilzexkursion abgesagtDie Pilzwanderung mit Peter Clausen vom Sonntag, 20. September muss leider abgesagt werden. Wegen der langanhaltenden Trockenheit gibt es zur Zeit praktisch keine Pilze. Auch Arten, die viel Trockenheit ertragen, sind kaum zu finden. Hoffen wir auf ein pilzreicheres Jahr 2010! |
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| 09.09. |
Herbstmarkt am 19. September auf dem Dorfplatz in Ernen Herbstmarkt am 19. September auf dem Dorfplatz in ErnenAm Samstag, 19. September, werden 18 Betriebe und Organisationen aus dem Parkgebiet sowie aus dem benachbarten Parco Naturale Veglia-Devero werden den Hengert in Ernen in einen bunten Marktplatz verwandeln und ihre Produkte und Dienstleistungen feilbieten. |
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| 09.09. |
Renovation der Kapelle «Maria zum Schnee» auf Furgge Renovation der Kapelle «Maria zum Schnee» auf FurggeDie Renovationsarbeiten an der Kapelle «Maria zum Schnee» schreiten gut voran. Diesen Sommer und Herbst wird der Dachstuhl erstellt und das Dach mit Steinplatten gedeckt. Am 5. August 2010, am Feste «Maria zum Schnee», soll die neue Kapelle eingeweiht werden. Lesen Sie mehr darüber in den Parkinfos Nr. 10, (PDF) 684 KB |
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| August 2009 | |||||
| 31.08. |
Neue Pärke vom Bund anerkannt Neue Pärke vom Bund anerkanntAm 28. August hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) den Wildnispark Zürich-Sihlwald (ZH) und den Regionalen Naturpark Thal (SO) als Pärke von nationaler Bedeutung ausgezeichnet sowie sieben weitere Gesuche für die Errichtung von Pärken genehmigt – darunter auch den Regionalen Naturpark Pfyn-Finges im Wallis. |
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| 02.08. |
Astro-Twingi: Widr, Schtier, Zwillinga, Chräps, Leiw, Jungfröüw Astro-Twingi: Widr, Schtier, Zwillinga, Chräps, Leiw, JungfröüwAm Freitag und Samstag, 28. und 29. August 2009, lädt der Landschaftspark Binntal zu einer nächtlichen Wanderung durch die Twingischlucht ein. Machen Sie Bekanntschaft mit sechs «Astroviechern» (Sternzeichen) nach Texten von Eduard Imhof. Mehr Infos: Flyer Astro-Twingi (PDF), 1,1 MB |
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| Juli 2009 | |||||
| 27.07. |
1. August-Brunch in Grengiols 1. August-Brunch in GrengiolsBereits zum fünften Mal findet am Schweizerischen Nationalfeiertag in Grengiols der 1.-August-Brunch statt. Ab 10.30 Uhr gibt es ein reichhaltiges Buffet mit Produkten aus dem Landschaftspark Binntal und musikalischer Unterhaltung durch die Wildheuer aus Bern.
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| 27.07. |
Viola Amherd im Vorstand des Landschaftsparks Binntal Viola Amherd im Vorstand des Landschaftsparks BinntalAn der 6. Generalversammlung des Trägervereins des Landschaftsparks Binntal wurde Nationalrätin Viola Amherd neu in den Vorstand gewählt. Francesco Walter folgt als Vertreter der Gemeinde Ernen auf Willy Clausen, Beat Ritz löst als Vertreter der Gemeinde Grengiols Hans Ritz ab. |
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| 27.07. |
Orgelkonzert in der Pfarrkirche von Binn Orgelkonzert in der Pfarrkirche von BinnAm Donnerstag, 30. Juli, um 20.30 Uhr spielt Susanne Doll, seit 1991 Titularorganistin der Basler Paulus- und Leonhardskirche, in der Pfarrkirche von Binn Orgelwerke. Eintritt frei |
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| Juni 2009 | |||||
| 29.06. |
LandArt 2009 in der Twingischlucht LandArt 2009 in der TwingischluchtAm Samstag, 27. Juni 2009, eröffnete die LandArt 2009 in der Twingischlucht. Bereits zum dritten Mal präsentieren 14 Kunstschaffende entlang der alten Fahrstrasse ihre Kunstwerke. Mehr Infos... |
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| 08.06. |
Verschiebung der Vernissage zur LandArt Twingi Verschiebung der Vernissage zur LandArt TwingiWegen altem Lawinenschnee und umgestürzten Bäumen in der Twingischlucht muss die Vernissage der LandArt Twingi um zwei Wochen - auf den Samstag, 27. Juni - verschoben werden. |
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| 03.06. |
Bus Alpin im vierten Jahr – Start am 13. Juni Bus Alpin im vierten Jahr – Start am 13. JuniVom 13. Juni bis am 18. Oktober verkehrt im Binntal wieder der Bus Alpin - und zwar auf den beiden Linien: Binn-Fäld-Brunnebiel sowie Binn-Heiligkreuz. Fahrplan Bus Alpin 2009, (PDF) 129 KB |
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| 03.06. |
Park News Nr. 32 - Juni 2009 Park News Nr. 32 - Juni 2009 |
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| Mai 2009 | |||||
| 25.05. |
Kulturinfos Nr. 4 - die kulturellen Höhepunkte 2009 Kulturinfos Nr. 4 - die kulturellen Höhepunkte 2009Die Kulturinfos erschienen am 28. Mai in der Regionalzeitung Goms Aletsch. Aus dem Inhalt: Musik und Literatur in Ernen, Sternzeichen in der Twingi, Binner Orgelkonzerte, LandArt in der Twingi, 1.-August-Brunch in Grengiols, Herbstmarkt in Ernen, Historic Hotel Ofenhorn, Hochzeitsausstellung und 100 Jahre Walpini. |
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| 12.05. |
Parkinfos Nr. 9 mit viel Interessantem Parkinfos Nr. 9 mit viel InteressantemDie Parkinfos Nr. 9 erschienen am 8. Mai in der Regionalzeitung Goms Aletsch. Aus dem Inhalt: Umfrage bei den Betrieben im Landschaftspark Binntal, Renaturierung der Binna, Inventar der Ernen Obstbäume und Sanierung von Kulturdenkmälern. Viel Vergnügen beim Lesen. |
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| 04.05. |
Park News Nr. 31 - Mai 2009 Park News Nr. 31 - Mai 2009 |
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| April 2009 | |||||
| 18.04. |
Parkwanderung: Jetzt anmelden! Parkwanderung: Jetzt anmelden!Am Samstag, 23. Mai 2009, organisiert der Landschafts park Binntal zum 4. Mal die kulturell-kulinarische Parkwanderung: Reichhaltiges Frühstück in Binn oder Ernen, Wanderung in begleiteten Gruppen, Zwischenverpflegungen und kulturelle Highlights unterwegs, Raclette-Plausch in Grengiols. Anmeldung: 027 971 50 50 oder binntal@parcnet.ch. |
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| 15.04. |
Landschaftspark Binntal vor nächstem Meilenstein Landschaftspark Binntal vor nächstem MeilensteinIm Verlaufe des Jahres wird im Landschaftspark Binntal die sogenannte «Charta» für die zehnjährige Betriebsphase erarbeitet. Dieser «Parkvertrag» bedeutet ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung. |
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| März 2009 | |||||
| 17.03. |
Park News Nr. 30 - März 2009 Park News Nr. 30 - März 2009 |
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| 16.03. |
Wir suchen eine Sekretärin / einen Sekretär (50%) Wir suchen eine Sekretärin / einen Sekretär (50%)Der Landschaftspark Binntal sucht per 1. Mai eine neue Sekretärin / einen neuen Sekretär. Der Arbeitsort ist Binn. Letzter Termin für die Bewerbung: 10. April. |
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| 11.03. |
Sagenabend mit Andreas Weissen auf Chäserstatt Sagenabend mit Andreas Weissen auf ChäserstattAm Abend des 20. März erwartet Sie im Restaurant Chäserstatt ein Event der besonderen Art. Wer den Fussmarsch mit dem Schneeschuhen von Mühlebach nach Chäserstatt nicht scheut, wird am Abend auf Chäserstatt mit Alphornklängen empfangen. Beim anschliessenden Nachtessen erzählt Andreas Weissen bei Kerzenlicht und von Blockflötenklängen begleitet schaurig-schöne Sagen aus dem Landschaftspark. Information und Anmeldung: 027 971 23 98 oder mail@berghaus-chaeserstatt.ch |
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| Februar 2009 | |||||
| 28.02. |
Park News Nr. 29 - Februar 2009 Park News Nr. 29 - Februar 2009 |
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| 25.02. |
Der Prospekt «Natur entdecken im Landschaftspark» ist da! Der Prospekt «Natur entdecken im Landschaftspark» ist da!2009 führen uns acht ausgewiesene Naturkennerinnen und -kenner durch den Landschaftspark Binntal und erzählen, wo die Gämsen den Winter verbringen, wie die gefiederten Sänger alle heissen, welche Geschichten uns die Grengjer Tulpen erzählen, welches die Unterschiede zwischen Wild- und Honigbienen sind, wo die schönsten Blumen wachsen, welche Kräuter gegen Bauchweh wirken, welche Pilze essbar sind und warum Wald nicht gleich Wald ist. Flyer Natur entdecken im Landschaftspark Binntal (PDF), 548KB |
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| 15.02. |
Erste Naturexkursion 2009 am 15. Februar Erste Naturexkursion 2009 am 15. FebruarBei der ersten Naturexkursion 2009 unter der Leitung von Klaus
Agten beobachten wir von der Talstrasse zwischen Binn und Imfäld aus
Rothirsche, Gämsen, Steinwild und Rehe in ihrem Wintereinstandsgebiet.
Mit etwas Glück sehen wir auch Steinadler. Treffpunkt: um 14.00 Uhr bei
der Römerbrücke in Binn. Anmeldung bitte bis Freitag, 13. Februar,
12.00 Uhr beim Sekretariat in Binn, Tel. 027 971 50 50. |
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| 01.02. |
Andreas Weissen bleibt den Pärken treu Andreas Weissen bleibt den Pärken treuAndreas Weissen ist seit 1. Februar Geschäftsleiter des neu gegründeten Netzwerkes Schweizer Pärke. Er wird die Geschäftsstelle aufbauen und leiten, ist für die Vernetzung und den Wissenstransfer unter den Pärken, verwandten Organisationen und dem Bund zuständig und koordiniert Information und Marketing. Wir wünschen viel Glück! |
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| 01.02. |
Neue Kommunikationsverantwortliche Neue KommunikationsverantwortlicheSeit dem 1. Januar ist Brigitte Wolf im Landschaftspark Binntal für die Kommunikation verantwortlich. Die Nachfolgerin von Andreas Weissen ist diplomierte Biologin und arbeitet unter anderm als freischaffende Journalistin und Naturfotografin. medien@landschaftspark-binntal.ch |
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| Januar 2009 | |||||
| 15.01. |
Medienmitteilung der Interessengemeinschaft Bus alpin, 15. Dezember 2008 Medienmitteilung der Interessengemeinschaft Bus alpin, 15. Dezember 2008 |
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| 15.01. |
Freizeit und Wild im Landschaftspark Binntal Freizeit und Wild im Landschaftspark BinntalUm die Wildtiere in der harten Winterzeit so wenig wie mög lich zu stören, sollten die Wintereinstandsgebiete grundsätz lich gemieden oder dann strikt nur auf der einzigen einge zeichneten Route durchquert werden. Benutzen Sie unser neues Faltblatt, welches neben der Karte mit den Wildgebieten mehrere Schneeschuhtrails und wichtige Verhaltensregeln zum Wintersport in der Natur enthält. Flyer: Freizeit und Wild im Landschaftspark Binntal (PDF), 2.2MB |
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2008
| September 2008 | |||||
| 02.09. |
Landschaftspark schafft Anerkennung durch den Bund Landschaftspark schafft Anerkennung durch den BundGrosse Freude am 2. September bei den Verantwortlichen des
Landschaftsparks Binntal: Der Bund anerkennt den Park als «regionalen
Naturpark von nationaler Bedeutung». Neben dem Label erhält der Park in
den nächsten drei Jahren eine Unterstützung von jährlich 200'000
Franken vom Bund. |
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| Juni 2008 | |||||
| 01.06. |
Schicksalsjahr für den Landschaftspark Binntal Schicksalsjahr für den Landschaftspark BinntalIn diesem Jahr entscheidet sich, ob der Landschaftspark Binntal die
Anerkennung als regionaler Naturpark von nationaler und kantonaler
Bedeutung schaffen wird und die begonnene Arbeit weiter geführt werden
kann.
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